Funktionelle Kernspintomographie (fMRI)

Die Suche nach der hirnanatomischen Basis kognitiver Prozesse bestimmt zunehmend den Fokus kognitionspsychologischer Forschung. Die Anwendung bildgebender Verfahren (fMRI) eröffnet hierfür einen nichtinvasiven Zugang zu den Vorgängen in Gehirn mit hoher räumlicher Auflösung. Dabei wird indirekt die lokale Stoffwechselaktivität des Gehirns gemessen, um Rückschlüsse auf aktivierte Hirnareale in Abhängigkeit von den Anforderungen zu erhalten.

In Zusammenarbeit mit dem Center of Advanced Imaging (CAI Magdeburg, Bremen) und der Charite Berlin (BNIC) führen wir Studien zu verschiedenen Fragestellungen durch.

 

fMRI   fMRI

Aktuelle Projekte:

  • Frühe Effekte in der Sprachverarbeitung (Pseudohomophoneffekt, Lexikalitätseffekt)
  • Implizite und explizite Gedächtniseffekte beim Abruf affektiven Materials

Ansprechpartner:

 

Aktuelle Publikationen:

Kuchinke, L., Jacobs, A. M., Võ, M. L.-H., Conrad, M., Grubich, C., & Herrmann, M. (2006). Modulation of prefrontal cortex activation by emotional words in recognition memory. NeuroReport, 17(10), 1037-1041.

Kuchinke, L., Jacobs, A. M., Grubich, C., Võ, M. L.-H., Conrad, M., & Herrmann, M. (2005). Incidental effects of emotional valence in single word processing: An fMRI study. NeuroImage, 28(4), 1022-1032.

<<more>>

« zur Übersicht