Bd. 21: Die Performativität von Überlegenheit

Sebastian Schinkel:

Die Performativität von Überlegenheit.
Zu Judith Butlers Kritik des souveränen Subjekts

Berliner Arbeiten zur Erziehungs- und Kulturwissenschaft, Bd. 21,
ISBN 978-3-8325-1017-6, 132 Seiten, Erscheinungsjahr: 2005

Preis: 13.80 Eur

 

Über diesen Band:

Das Zeigen von Überlegenheit ist eine Weise der Selbstbehauptung, die sich am Vorteil bestehender Verhältnisse zu orientieren sucht. Dem entgegen steht ein emanzipatives Bemühen um Selbstbestimmung, das sich und seine Bedingungen reflektierend hinterfragt. Judith Butler arbeitet an dieser Frage nach der Verfasstheit des Subjekts und dessen Verwicklung in Machtzusammenhänge. In diesem Buch soll nachvollzogen werden, wie sich der Begriff der Performativität bei Butler, vermittelt durch den Machtbegriff, auf die zeitliche Offenheit und dynamische Wandelbarkeit der Verhältnisse richtet - gerade auch in Bezug zu sich selbst.

 

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