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Aktuelle Forschungsprojekte
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Emotional Competencies and Relationship Quality: Analysis of Intra- and Interpersonal Effects and Mediating Factors in Couples’ Interactions (SCHR 1167/5-1)
Im Projekt wird die Bedeutung emotionaler Kompetenzen (Emotionswahrnehmung und –regulation) für die Qualität von Paarbeziehungen (Stabilität, Zufriedenheit und Nähe) untersucht.
Hierbei werden die Vorteile eines dyadischen Designs genutzt, um sowohl intra- als auch interpersonelle Prozesse zu analysieren. Zentraler Aspekt des Projekts ist die Untersuchung echten Verhaltens von Paaren in einer Konflikt- und einer Kooperationssituation. Es wird analysiert, über welche Prozesse die Zusammenhänge zwischen emotionalen Kompetenzen (als Dispositionen) und Aspekten der Beziehungsqualität vermittelt werden. Als Mediatoren werden das eigene Emotionserleben in sozialen Situationen, Signale, d.h. wahrnehmbare Äußerlichkeiten und Verhaltensweisen (z.B. Emotionsausdruck und Kommunikationsverhalten) und interpersonelle Wahrnehmungen (z.B. Partnerwahrnehmung von Emotionen) untersucht. Effekte interindividueller Unterschiede bezüglich emotionaler Kompetenzen werden u.a. für die Nutzung der Cues für die interpersonellen Wahrnehmungen (und damit Genauigkeit bei der Wahrnehmung der Emotionen des Partners), das Erleben und den Ausdruck bestimmter Emotionen und die Wahl bestimmter behavioraler Emotionsregulationsstrategien sowie Kommunikationsverhalten erwartet. Da Prozesse auf dispositioneller Ebene bisher meist getrennt von Prozessen auf der Ebene von Erleben und Verhalten in konkreten Situationen untersucht worden sind, ist durch die gemeinsame Betrachtung ein Erkenntnisgewinn für beide Ebenen zu erwarten. - Dr. Michela Schröder-Abé
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Verhaltensbasierte Messungen von Persönlichkeitsunterschieden und ihrer Einflüsse auf soziale Beziehungen bei Kindern im frühen Kindesalter (4-6 Jahre)
- Verhaltensbasierte Untersuchung von Persönlichkeitsunterschieden im frühen Kindesalter
- Verhaltensbasierte Untersuchung von sozialen Beziehungen im frühen Kindesalter
- Untersuchungen zum Einfluss von Persönlichkeitsunterschieden auf soziale Beziehungen bei Kindern
- Wahrnehmung Erwachsener von stabilen individuellen Verhaltensunterschieden im frühen Kindesalter
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Untersuchung von Persönlichkeitsunterschieden und ihrer Einflüsse auf soziale Beziehungen bei nichtmenschlichen Primaten (DFG-Projekt UH 249/1-1)
- Individualspezifische und dyadenspezifische Verhaltensmuster (Persönlichkeitsunterschiede und soziale Beziehungen) bei Kapuzineraffen (Cebus apella). (Kooperation mit Dr Elisabetta Visalberghi, Institute of Cognitive Sciences and Technologies (ISTC-CNR), Laboratory of Cognitive Primatology, Rom, Italien)
- Individualspezifische und dyadenspezifische Verhaltensmuster (Persönlichkeitsunterschiede und soziale Beziehungen) bei Gorillas (Kooperation mit Dr. Frank Rietkerk, Apenheul Primate Park, Niederlande)
- Individualspezifische Verhaltensmuster (Persönlichkeitsunterschiede) bei Rhesusmakaken (mit Prof Dr Anja Widdig, Universität Leipzig und Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology, Leipzig)
- Inter-individuelle und Artunterschiede bei Affen (Kooperation mit Dr. Rishi Kumar, National Institute of Advanced Studies, Indian Institute of Science Campus, Bangalore, Indien und dem Zoo Berlin)
- Individualspezifische Verhaltensmuster (Persönlichkeitsunterschiede) bei Javamakaken (Kooperation mit MSc Karlijn Gosselt-Gielen, Universität Utrecht, Niederlande)
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Validierung Objektiver Persönlichkeitstests (DFG-Projekt) - Juliane Caspers
In den Projekten können auch Abschlussarbeiten angefertigt werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Mitarbeiter.

