Bindungstheorie und Diagnostik von Bindungsstörungen im Kontext familialer Entwicklung und Konflikte

Die Bindungstheorie und die Theorie der Bindungsstörung gehören seit Jahren zum festen Bestandteil der Entwicklungspsychologie, Familienpsychologie, Sozialpsychologie, Rechtspsychologie und Familienrechtspsychologie. Sie spielen auch in der Familiendiagnostik und -beratung mittlerweile eine herausragende Rolle. Durch Inputs, Vorträge und in Arbeitsgruppen sollen die historischen Wurzeln, Grundannahmen, Forschungsschwerpunkte und empirischen Befunde, aber auch die Grenzen der Bindungstheorie im Kontext anderer relevanter Entwicklungstheorien erarbeitet werden.Literaturtipps: Ahnert, L. (Hrsg.) (2004). Frühe Bindung. Entstehung und Entwicklung. München: Reinhardt; Brisch, K. H. (1999). Bindungsstörungen. Von der Bindungstheorie zur Therapie. Stuttgart: Klett-Cotta; Brisch, K.H. & Hellbrügge, T. (Hrsg.). (2006). Kinder ohne Bindung. Deprivation, Adoption und Psychotherapie. Stuttgart: Klett-Cotta; Grossmann, K. & Grossmann, K. E. (2004). Bindungen - das Gefüge psychischer Sicherheit. Stuttgart: Klett-Cotta.

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TypSeminar
Freie Plätzeja
RaumRost- / Silberlaube Habelschwerdter Allee 45 Hs 1a (Hörsaal)
Zeit

Do 12.00-14.00 Uhr

Beginn19.04.2007
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