Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie


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Aktuelle Projekte


Evaluation des Notfallbetreuungsangebotes 'Dahlemer Kinderparadies'

Evaluation des Projekts "Dahlemer Kinderparadies". Das Dahlemer Kinderparadies bietet für Kinder aller Mitgliedsgruppen der Freien Universität eine flexible Kurzzeit- und Notfallbetreuung  an. Das Projekt wird im Rahmen des Programms  "Familie in der Hochschule"  unterstützt. Das Programm wurde gemeinsam von der Robert Bosch Stiftung, dem Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, Bundesminister Wolfgang Tiefensee, und dem Centrum für Hochschulentwicklung Ende 2007 initiiert, um die Familienfreundlichkeit deutscher Hochschulen zu verbessern.Das Projekt wird vom Arbeitsbereich Evaluation und Qualitätssicherung wissenschaftlich begleitet. Die Sicherung der Pädagogischen Qualität erfolgt auf der Basis eines Qualitätskriterienkatalogs für Kurzzeitbetreuungseinrichtungen.

Projektleitung

Prof. Dr. Renate Soellner

Projektmitarbeiter

Eva Dräger

Zuwender

FU Berlin

Laufzeit

2008-2010

 

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Tandemgruppen zur Frühförderung der Krankheits- und Alltagsbewältigung von Betroffenen und Angehörigen - TANDEMGRUPPE (Methodenberatung)

Das vom Bundesministerium für  Gesundheit (BMG) geförderte Forschungsprojekt ist eingebettet in das "Leuchtturmprojekt Demenz". Das Vorhaben dient der Einrichtung und Evaluation sozialtherapeutischer Tandemgruppen für PatientInnen in der Frühphase demenzieller Erkrankungen und ihre Angehörigen.

Projektleitung fürMethodenberatung

Prof. Dr. Renate Soellner

Kooperationspartner

Dipl. Soz.Päd. Nieman-Mirmehdi, HU Berlin

Zuwender

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Laufzeit

2008-2010

 

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Tele.TAnDem - Telefonische Therapie für Angehörige von Demenzkranken. Eine Kurzzeitintervention zur Ressourcenförderung bei häuslich betreuenden Angehörigen (Evaluation)

Das vom Bundesministerium für  Gesundheit (BMG) geförderte Forschungsprojekt ist eingebettet in das „Leuchtturmprojekt Demenz“. Das Vorhaben dient der Erhebung eines innovativen Therapiekonzepts, um die Forschung über Demenz voranzubringen.

Ziel ist es daher, in einer randomisierten, kontrollierten klinischen Studie die Wirksamkeit einer telefonischen Kurzzeitintervention zur Prävention von Belastungsstörungen bei pflegenden Angehörigen von demenziell Erkrankten zu prüfen. Dazu werden weibliche und männliche pflegende Angehörige per Zufall drei Studiengruppen (Interventionsgruppe, behandelte und unbehandelte Kontrollgruppe) zugeordnet.

Zur Evaluation der Telefonintervention werden zu drei Messzeitpunkten mit allen drei Studiengruppen Befragungen zu Belastungsmaßen durchgeführt und miteinander verglichen. Es wird erwartet, dass sich die Problemlösekompetenz der pflegenden Angehörigen in der Interventionsgruppe durch die Teilnahme an der Telefonintervention erhöht und sich damit ihr Belastungserleben und das Risiko gesundheitlicher Beeinträchtigungen reduziert. Insgesamt soll das Projekt dazu beitragen, die Versorgungslandschaft weiter zu optimieren und die Situation der pflegenden Angehörigen und der an Demenz erkrankten Patienten zu verbessern.

Projektleitung

Prof. Dr. Renate Soellner

Projektmitarbeiter

Dipl. Psych. Mette Hallensleben &
Dipl. Psych. Susanne Niedermayer

Kooperationspartner

Prof. Wilz, TU Berlin

Zuwender

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Laufzeit

2008-2010

   

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Gesundheitskompetenz: Modellentwicklung und Validierung

Im Rahmen des Projektes soll ein umfassendes Modell des bislang theoretisch wenig verankerten Konzeptes der Gesundheitskompetenz entwickelt werden. Das Modell soll Aufschluss über die innere Struktur und Zusammensetzung der Gesundheitskompetenz geben sowie dessen Beziehungen zu verwandten Konstrukten kognitiver Art aufzeigen. Das so entwickelte Kompetenzstrukturmodell kann in einem weiteren Schritt als Grundlage für die Entwicklung von bereichs- und stufenspezifischen Gesundheitskompetenztests im schulischen Kontext verwendet werden.

Projektleitung

Prof. Dr. Renate Soellner &
Prof. Dr. Georg Rudinger

Projektmitarbeiter

Dipl.-Psych. Stefan Huber &
Dipl.-Psych. Norbert Lenartz

Zuwender

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

DFG-Schwerpunktprogramm 1293 Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen
Website des Projekts Gesundheitskompetenz

Laufzeit

2007-2009

 

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Praktikums-Optimierung und Innovations-Transfer für Bachelorstudiengänge         (POINT)

Anhand des Projekts POINT sollen Faktoren für erfolgreiche Berufspraktika vor dem Hintergrund der Umstellung auf Bachelor-Studiengänge untersucht werden. Hauptziel des Projekts ist die Identifikation von fördernden und hemmenden Faktoren erfolgreicher Berufspraktika sowie die Entwicklung von Instrumenten, die den Nutzen im Sinne der Effektivität und damit auch Effizienz von Praktika erhöhen. Auf der Basis einer empirischen Studie sollen für die Hochschulen sowie für die Praxis Empfehlungen für eine optimale Praktikumsorganisation entwickelt werden, die die Ziele und Anforderungen der praktikagebenden Institutionen aus Wirtschaft und öffentlichen Einrichtungen auf der einen, sowie der Hoch­schule und Studierenden auf der anderen Seite einbezieht. Hierbei steht die Akzeptanz der neuen Bachelor-Studiengänge auf dem Arbeitsmarkt sowie eine gesteigerte Beschäftigungsfähigkeit (employability) der Studierenden im Vordergrund.

Projektleitung

Prof. Dr. Renate Soellner & Univ.-Prof. Detlev Liepmann

Projektmitarbeiterinnen

Dipl.-Psych. Julia Hapkemeyer

 

Dipl.-Psych. Nicole Scheibner

 

Cand.-Psych. Corinna Fink

 

Cand.-Psych. Dirk Timmreck

  Cand.-Psych. Julia Sander

Zuwender

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Website des Projekts POINT

Laufzeit

2007-2009

 

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Stand 06.10.2010

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