Dr. Martin Schmidt-Daffy

Schmidt-Daffy_M

Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 24/222 f
14195 Berlin
Fax
(030) 838-462825
E-Mail
martin.schmidt-daffy'at'fu-berlin.de

Informationen zu der Anrechenbarkeit von Studienleistungen finden Sie hier.

Persönliche Angaben

  • verheiratet, 3 Kinder

 

Kurzgefasster Lebenslauf

Seit 2013       

  • Lehrkraft für besondere Aufgaben

Freie Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung

2000 – 2012   

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Technische Universität Berlin, Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft, Fachgebiet Biopsychologie und Neuroergonomie

2006

  • Promotion (Dr. phil.) in Psychologie

Technische Universität Berlin

1. Berichter: Prof. Gisela Erdmann, 2. Berichter: Prof. Manfred Thüring

Titel: „Das schnelle Entdecken von Bedrohung: Neukonzeption der Gesicht-in-der-Menge-Aufgabe und Validierung im Kontext von Zustandsangst“

1999

  • Studienabschluss als Diplompsychologe

Technische Universität Berlin

1990             

  • Allgemeine Hochschulreife

Gymnasium Hohenschwangau (Bayern)

1969

  • geboren in Gmunden/Österreich

 

Universitäre Aufgaben und Ämter

2009 – 2013

  • Mitglied der Ethikkommission des Instituts für Psychologie und Arbeitswissenschaft

2007 – 2011

  • Mitglied des Prüfungsausschusses Human Factors

2007 – 2009

  • Studienfachberater im Masterstudiengang Human Factors

 

Tagungsorganisation

2009

  • Mitarbeit im Programmkomitee der 1. Berliner Fachtagung "Biophysiologische Interfaces in der Mensch-Maschine-Interaktion"

 

Herausgebertätigkeiten

2006 – 2008

  • „Experimentelle Emotionspsychologie. Methodische Ansätze, Probleme, Ergebnisse“, 47 Beiträge, 993 Seiten (gemeinsam mit Prof. Wilhelm Janke † und Prof. Günter Debus)

 

Weiterbildungen

  • Einführung in die Programmierung mit Matlab (2011) 
  • Medientraining für WissenschaftlerInnen Klaus Tschira Stiftung, Heidelberg (2008)
  • Springschool Funktionelle Magnetresonanztomographie, B.I.O.N., Gießen (2004)  
  • Frühjahrsakademie Hormone und Verhalten DGPA, Düsseldorf (2003)
  • Ausbildung zum Kursleiter für „Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort“, Deutsche Unfallhilfe Bochum (1996)
  • Ausbildung zum Rettungsdiensthelfer, Bayerisches Rotes Kreuzn (1991)

 

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Psychologie
  • Fachgruppe Biologische Psychologie und Neuropsychologie
  • Fachgruppe Verkehrspsychologie

  

Reviewertätigkeit

  • Accident Analysis and Prevention
  • Behaviour & Information Technology

  • Drug and Alcohol Dependence

  • European Review of Applied Psychology / Revue Européenne de Psychologie Appliquée

  • Transportation Research Part B

Lehrveranstaltungen

WS 2015/16        

Seminar: Lernförderung und Lernmotivation (4x) Lehramtsmasterstudiengang Erziehungswissenschaften

Seminar: Pädagogische Diagnostik (4x) Lehramtsmasterstudiengang Erziehungswissenschaften

SS 2015              

Seminar: Erziehen, Gruppenprozesse gestalten, Lernförderung, Medien und Unterricht (4x) Lehramtsbezogene Berufswissenschaft

Seminar: Diagnostik, Rückmeldung und Evaluation (2x) Lehramtsmasterstudiengang Erziehungswissenschaften

WiSe 2014/15

Seminar: Lernmotivation und Beratung (6x) Lehramtsmasterstudiengang Erziehungswissenschaft

Seminar: Diagnostik, Rückmeldung und Evaluation (2x) Lehramtsmasterstudiengang Erziehungswissenschaft

SoSe 2014

Seminar: Erziehen, Gruppenprozesse gestalten, Lernförderung, Medien und Unterricht (4x) Lehramtsbezogene Berufswissenschaft

Seminar: Diagnostik, Rückmeldung und Evaluation (2x) Lehramtsmasterstudiengang Erziehungswissenschaft

WiSe 2013/14

Seminar: Lernmotivation und Beratung (6x) Lehramtsmasterstudiengang Erziehungswissenschaften

Seminar: Diagnostik, Rückmeldung und Evaluation (2x) Lehramtsmasterstudiengang Erziehungswissenschaften

WiSe 2011/12

Vorlesung: Biopsychologie für Ingenieure und Ingenieurinnen (Basiswissen für Ingenieure im Masterstudiengang Human Factors)

Diplomanden- und Masterkolloquium in der Neuropsychologie und Neuroergonomie

SoSe 2011

Übung zur Vorlesung: Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie (Basiswissen und Fertigkeiten im Masterstudiengang Human Factors)

WiSe 2010/11        

Seminar in der Neuroergonomie: Fahrverhalten unter Risiko: Modelle zur Motivation, Emotion und Kognition des Fahrers (Grundlagenorientierte Vertiefung im Masterstudiengang Human Factors)

SoSe 2010

Praktikum zur Vorlesung: Grundlagen der Biopsychologie (Basiswissen und Fertigkeiten im Masterstudiengang Human Factors)

WiSe 2009/10

Projekt in der Neuroergonomie: Handlungszielkonflikte beim Autofahren: Dekomponierung von Geschwindigkeitsreduktion, Verhaltenshemmung und Arousal (Grundlagenorientierte Vertiefung im Masterstudiengang Human Factors)

SoSe 2009

Vorlesung mit Übung: Neuropsychologische Grundlagen menschlicher Informationsverarbeitung (Basiswissen und Fertigkeiten im Masterstudiengang Human Factors)

WiSe 2008/09

Projekt in der Neuroergonomie: Furcht und Angst beim Autofahren (Grundlagenorientierte Vertiefung im Masterstudiengang Human Factors)

SoSe 2008

Projekt in der Angewandten Psychophysiologie: Induktion und Erfassung emotionaler Veränderungen beim Autofahren (Grundlagenorientierte Vertiefung im Masterstudiengang Human Factors)

WiSe 2007/08

Projekt in der Neuroergonomie: Handlungszielkonflikte beim Autofahren: Entwicklung und Überprüfung einer Anordnung zur Variation der Angstintensität (Grundlagenorientierte Vertiefung im Masterstudiengang Human Factors)

SoSe 2007              

Vorlesung mit Übung: Neuropsychologische Grundlagen menschlicher Informationsverarbeitung (Basiswissen und Fertigkeiten im Masterstudiengang Human Factors)

WiSe 2006/07

Projekt in der Neuropsychologie: Sensitivität für versteckte Gefahrensignale: Selektive Aufmerksamkeit und Schreckreflexmodulation (Vertiefung im Hauptstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

SoSe 2006

Seminar: Fragen und Ansätze der Neuroergonomie: Emotions-Kognitions-Interaktion bei der Arbeit (Vertiefung im Hauptstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

WiSe 2005/06

Projekt in der Neuropsychologie: Potenzierung der Schreckreaktion bei Betrachtung des emotionalen Gesichtsausdrucks unter Sprechangst (Vertiefung im Hauptstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

SoSe 2005

Praktikum: Methodenpraktikum in Biopsychologie: Praktikum Psychophysiologie (Grundstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

WiSe 2004/05

Projekt in der Neuropsychologie: Bedeutung räumlicher Frequenzen für die Aufmerksamkeitsausrichtung auf Bedrohungssignale (Vertiefung im Hauptstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

SoSe 2004

Seminar: Angst und Aufmerksamkeit (Vertiefung im Hauptstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

Seminar (50%): Physiologische Psychologie (Themen: Wahrnehmung, Gedächtnis, Aggression;  Grundstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

WiSe 2003/04

Seminar: Angst, Informationsverarbeitung und neuropsychologische Grundlagen (Vertiefung im Hauptstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

Seminar (50%): Physiologische Psychologie (Themen: Wahrnehmung, Gedächtnis, Aggression; Grundstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

SoSe 2003

Praktikum: Methodenpraktikum in der Biopsychologie: Psychophysiologie (Grundstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

WiSe 2002/03

Projekt in der Neuropsychologie: Das Entdecken bedrohlicher Gesichter unter experimentell induzierter Angst (Vertiefung im Hauptstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

SoSe 2002

Praktikum: Methodenpraktikum in der Biopsychologie: Psychophysiologie (Grundstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

WiSe 2001/02

Projekt in der Neuropsychologie: Neukonzeption und Überprüfung einer Gesicht-in-der-Menge-Aufgabe (Vertiefung im Hauptstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

SoSe 2001

Praktikum: Methodenpraktikum in der Biopsychologie: Psychophysiologie (Teil II; Grundstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

Seminar (50%): Physiologische Psychologie (Themen: Wahrnehmung, Gedächtnis, Aggression; Grundstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

WiSe 2001/02

Praktikum: Methodenpraktikum in der Biopsychologie: Psychophysiologie (Teil I; Grundstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

Seminar (50%): Physiologische Psychologie (Themen: Wahrnehmung, Gedächtnis, Aggression;Grundstudium des Diplomstudiengangs Psychologie)

Aktuelle Forschungsinteressen

Erleben und Verhalten beim Autofahren

Begrenzte Rationalität von Entscheidungen beim Autofahren – insbesondere hinsichtlich der Geschwindigkeitswahl; Einfluss von Aufgabenanforderungen, motivationalen Anreizen, psychoaktiven Substanzen und Persönlichkeitsmerkmalen auf das emotionale Erleben, Verhalten und die physiologischen Reaktionen beim Fahren.

 

Beeinflussung von Risikoverhalten durch Appelle

Kurz- und längerfristige Wirkung von Botschaften, die Furcht oder Konflikte induzieren, auf gesundheitsgefährdendes Verhalten, insbesondere riskantes Fahrverhalten und Drogenkonsum.

     

Abgeschlossene Projekte und bearbeitete Forschungsfragen

2012   Entwicklung eines Entscheidungsmodells der Geschwindigkeitswahl beim Autofahren

Eigenes Forschungsprojekt unterstützt durch eine interne Forschungsförderung der TU Berlin (Eigene Stelle für 6 Monate)

 

2011 – 2012   Handlungszielkonflikte von Autofahrern als Ansatzpunkt zur Vermeidung interpersoneller Konflikte im Straßenverkehr

Eigenes Forschungsprojekt unterstützt durch das Wolfgang Köhler Zentrum für Konfliktforschung mit einer studentischen Hilfskraftstelle; Betreuung mehrerer Abschlussarbeiten aus den Studiengängen Psychologie, Verkehrswesen und Human Factors.

 

2011   Schnelligkeit oder Sicherheit? Bedeutung der Gewichtung und Stärke des Handlungszielkonfliktes bei der Geschwindigkeitswahl

Gemeinsames Projekt mit dem Fachgebiet Kognitionspsychologie und Kognitive Ergonomie unterstützt durch den Deutschen Akademischen Auslandsdienst mit der Finanzierung einer Forschungsassistentin (Rise-Projekt)

 

2008 – 2011   Furcht und Angst beim Autofahren

Eigene Untersuchungen in Zusammenarbeit mit Studierenden des Masterstudiengangs Human Factors und Betreuung einer Masterarbeit

                          

2009   Psychophysiologische Indikatoren für mentale Beanspruchung

Mitarbeit in einem Kooperationsprojekt verschiedener Fachgebiete des Instituts für Psychologie und Arbeitswissenschaft und Betreuung einer Diplomarbeit im Studiengang Psychologie

 

2008 – 2009   Finding Culturally (In)Dependent Levels of Self-Representation: The Case of Emotions,

Mitarbeit in einem interdisziplinären Projekt finanziert von der Volkswagenstiftung im Rahmen der European Platform for Life Sciences, Mind Sciences, and the Humanities.

 

2007 – 2009   Entwicklung einer Anordnung zur Untersuchung von Handlungszielkonflikten beim Autofahren

Eigene Untersuchungen in Zusammenarbeit mit Studierenden des Masterstudiengangs Human Factors und Betreuung mehrerer Master- und Diplomarbeiten

 

2002 – 2009   Reaktionen auf Gefahrensignale und der Einfluss des emotionalen Zustandes (Angst)

Eigene Untersuchungen in Zusammenarbeit mit Studierenden und Praktikanten des Studiengangs Psychologie und Betreuung mehrere Diplomarbeiten

 

2004 – 2008   Persönlichkeitsmerkmale in der Stressforschung

Co-Betreuung mehrerer Diplomarbeiten im Studiengang Psychologie gemeinsam mit Prof. Gisela Erdmann

 

2001 – 2009   Entdeckung und Wahrnehmung bedrohlicher Reize

Eigene Untersuchungen in Zusammenarbeit mit Studierenden und Praktikanten des Diplomstudiengangs Psychologie und Betreuung mehrere Diplomarbeiten

Zeitschriftenartikel

  • Bach, D. R., Schmidt-Daffy, M., Dolan, R. J. (2014). Facial expression influences face identity recognition during the attentional blink. Emotion, 14, 1007-1013.

  • Schmidt-Daffy, M. (2014). Prospect-Balancing-Theory: Bounded rationality of drivers’ speed choice. Accident Analysis and Prevention, 63, 49-64.

  • Schmidt-Daffy, M., Brandenburg, S. & Beliavski, A. (2013). Velocity, safety, or both? How do balance and strength of goal conflicts affect drivers' behaviour, feelings and physiological responses? Accident Analysis and Prevention, 55, 90-100.

  • Schmidt-Daffy, M. (2013). Fear and anxiety while driving: Differential impact of task demands, speed and motivation. Transportation Research Part F: Traffic Psychology and Behaviour, 16, 14-28.

  • Schmidt-Daffy, M. (2012). Velocity versus safety: Impact of goal conflict and task difficulty on drivers’ behaviour, feelings of anxiety, and electrodermal responses. Transportation Research Part F: Traffic Psychology and Behaviour, 15, 319–332.

  • Schmidt-Daffy, M. (2011). Modeling automatic threat detection: Development of a face-in-the-crowd task. Emotion, 11, 153-168.

  • Feldmann-Wüstefeld, T., Schmidt-Daffy, M. & Schubö, A. (2010). Neural evidence for the threat detection advantage: Differential attention allocation to angry and happy faces. Psychophysiology, 48, 697-707.

  • Schlicht, T., Springer, A., Volz, K., Vosgerau, G., Schmidt-Daffy, M., Simon, D. & Zinck, A. (2009). Self as cultural construct? An argument for levels of self-representations. Philosophical Psychology, 22, 687-709.

Bücher, Buchbeiträge und Herausgeberschaften

  • Schmidt-Daffy, M. (2009). Ziele und Probleme der Erkennung emotionaler Nutzerzustände anhand peripherphysiologischer und sprachbezogener Daten. In S. Welke, H. Kolrep & M. Rötting (Hrsg.), Biophysiologische Interfaces in der Mensch-Maschine-Interaktion, 1. Berliner Fachtagung 11./12. Juni 2009 (S. 78-82). Düsseldorf: VDI-Verlag. (Fortschrittberichte VDI, Reihe 22, Mensch-Maschine-Systeme, Nr. 30).

  • Schmidt-Daffy, M. (2008). Furcht und Angst: Überlegungen zur Differenzierung und Integration mit Schlussfolgerungen für die Induktionsmethoden. In W. Janke, M. Schmidt-Daffy & G. Debus (Hrsg.), Experimentelle Emotionspsychologie. Methodische Ansätze, Probleme, Ergebnisse (S. 281-296). Lengerich: Pabst.

  • Schmidt-Daffy, M. (2008). Bedrohungsentdeckung: Neukonzeption und Überprüfung einer Gesicht-in-der-Menge-Aufgabe. In W. Janke, M. Schmidt-Daffy & G. Debus (Hrsg.), Experimentelle Emotionspsychologie. Methodische Ansätze, Probleme, Ergebnisse (S. 763-779). Lengerich: Pabst.

  • Janke, W., Schmidt-Daffy, M. & Debus, G. (Hrsg.) (2008). Experimentelle Emotionspsychologie. Methodische Ansätze, Probleme, Ergebnisse. Lengerich: Pabst.

  • Schmidt-Daffy, M. (2006). Das schnelle Entdecken von Bedrohung: Neukonzeption der Gesicht-in-der-Menge-Aufgabe und Validierung im Kontext von Zustandsangst. Berlin: dissertation.de

Kongressbeiträge und publizierte Abstracts

  • Schmidt-Daffy, M. (2011, June). Achtung Wildtier! Modulation der Orientierungs-/Defensivreaktion durch Handlungszielkonflikte beim Autofahren. Talk held at the Annual Meeting of the German Society of Psychophysiology and its Applications (DGPA) – 37nd APM, Heidelberg.

  • Schmidt-Daffy, M. (2010, June). Handlungszielkonflikte beim Autofahren und Angst: Eine Mehrebenenerfassung. Poster presented at the Annual Meeting of the German Society of Psychophysiology and its Applications (DGPA) – 36nd APM, Greifswald.

  • Schmidt-Daffy, M. (2009). Handlungskonflikte in einer Fahrsimulation. In A. Eder, K. Rothermund, S. Schweinberger, M. Steffens & H. Wiese (Hrsg.), Beiträge zur 51. Tagung experimentell arbeitender Psychologen in Jena (S. 49). Lengerich: Pabst.

  • Antov, M., Schmidt-Daffy, M. & Erdmann, G. (2009). Antizipation Öffentlichen Sprechens und Alkohol: Wirkungen auf den Schreckreflex. In A. Eder, K. Rothermund, S. Schweinberger, M. Steffens & H. Wiese (Hrsg.), Beiträge zur 51. Tagung experimentell arbeitender Psychologen in Jena (S. 58). Lengerich: Pabst.

  • Schmidt-Daffy, M. (2008, July). Relevance of spatial frequencies for the attentional bias to threatening faces [Abstract]. Poster presented at the XXIX International Congress of Psychology (ICP), Berlin, Germany.

  • Schmidt-Daffy, M. (2007). Threat detection: Selective attention and startle reflex modulation. Abstracts of the Annual Meeting of the German Society of Psychophysiology and its Applications (DGPA) - 32nd APM. Journal of Psychophysiology.

  • Schmidt-Daffy, M. (2006). Das schnelle Entdecken von Bedrohung: Neukonzeption der Gesicht-in-der-Menge-Aufgabe und Validierung im Kontext von Zustandsangst [Abstract]. In F. Lösel & D. Bender (Hrsg.), 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Nürnberg (S. 309). Lengerich: Pabst.

  • Bach, D. R., Herry, C., Lüthi, A., Esposito, F., Di Salle, F., Scheffler, K., Perrig, W., Schmidt-Daffy, M., Erdmann & G. & Seifritz, E. (2006). Amygdalaaktivierung und Verhaltenskonsequenzen von zeitlicher Unvorhersagbarkeit bei der Maus und beim Menschen [Abstract]. In F. Lösel & D. Bender (Hrsg.), 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Berlin (S. 18). Lengerich: Pabst.

  • Schmidt-Daffy, M. (2005). Influence of spatial frequencies on the attentional bias to threat: Indirect evidence on a differential role of the amygdala in threat detection and recognition. Abstracts of the Annual Meeting of the German Society of Psychophysiology and its Applications (DGPA) - 31st APM. Journal of Psychophysiology, 19, 143.

  • Schmidt, M. (2005). Das schnelle Entdecken von Bedrohung: Einfluss von Zustandsangst auf den Gesicht-in-der-Menge-Effekt [Abstract]. In: K. W. Lange, K.-H. Bäuml, M. W. Greenlee, M. Hammerl & A. Zimmer (Hrsg.), Beiträge zur 47. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (S. 181). Lengerich: Pabst.

  • Schmidt, M., Erdmann, G., Bayer, U. & Pink, D. (2004). Entdecken bedrohlicher Reize (Gesicht-in-der-Menge-Aufgabe) unter Zustandsangst [Abstract]. In D. Kerzel, V. Franz & K. Gegenfurtner (Hrsg.), Beiträge zur 46. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (S. 229). Lengerich: Pabst.

  • Kuelzow, N., Erdmann, G. & Schmidt, M. (2004). The influence of experimentally induced anxiety on learning passive avoidance. In A. M. Oliveira, M. P. Teixeira, G. F. Borges & M. J. Ferro (eds.), Fechner Day 2004. Proceedings of the twentieth annual meeting of the International Society for Psychophysics (pp. 430-435). Coimbra, Portugal: International Society for Psychophysics.

  • Schmidt, M. & Erdmann, G. (2003). Development and test of a modified face-in-the-crowd task. Abstracts of the Annual Meeting of the German Society of Psychophysiology and its Applications (DGPA) - 29th APM. Journal of Psychophysiology, 17, 177.

  • Schmidt, M., Erdmann, G. & Trautmann, J. (2002). Das Entdecken bedrohlicher Gesichter unter experimentell induzierter Angst [Abstract]. In E. van der Meer, H. Hagendorf, R. Beyer, F. Krüger, A. Nuthmann & S. Schulz (Hrsg.), Bericht über den 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Berlin 2002 (S. 121). Lengerich: Pabst.