Einführung in die Mehrebenenanalyse

Gehören Personen einer zu untersuchenden Stichprobe vordefinierten Gruppen an und werden nicht unabhängig voneinander ausgewählt (z. B. PatientInnen in verschiedenen Kliniken, Kinder in Schulklassen in Schulen), ist die Mehrebenenanalyse das Auswertungsverfahren der Wahl. Es erlaubt, den Einfluss der Makroebene (Kontext) auf die Mikroebene (Individuum) angemessen zu modellieren. Nach einer Einführung in die statistischen Grundlagen der Mehrebenenanalyse lernen die Studierenden anhand eines Datensatzes aus dem Bereich der kulturvergleichenden Emotionspsychologie direkt am PC, wie die Daten aufbereitet, Mehrebenenmodelle berechnet und die Ergebnisse interpretiert werden können. Aufgrund der verfügbaren PC-Arbeitsplätze muss die Teilnehmerzahl auf 28 beschränkt werden. Anmeldung per email an tanja.lischetzke@fu-berlin.de

(S 12 695)

TypSeminar
RaumKL 23/221
Zeit

Do, 12-14 Uhr

Beginn15.10.2009 | 12:00