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Univ.-Prof. Dr. Ursula Kessels

Kessels

Arbeitsbereich Bildungsforschung / Heterogenität und Bildung

Professorin

Adresse Habelschwerdter Allee 45
Raum KL 23/234
14195 Berlin
Sekretariat Karin Grünewald
Telefon +49 30 838-59171
Fax +49 30 838-459171
E-Mail ursula.kessels(at)fu-berlin.de

Sprechstunde

Sprechstunde im Sommersemester 2016:

dienstags 15-16 Uhr

Am 31.05 und am 21.6. entfällt die Sprechstunde wegen auswärtiger Termine.

Akademischer Werdegang

  • 2007 Habilitation im Fach Psychologie an der Freien Universität Berlin, venia legendi für die gesamte Psychologie
  • 2001 Promotion zum Dr. phil. an der Freien Universität Berlin
  • 1998 Diplom in Psychologie an der Freien Universität Berlin

Berufliche Stationen

  • 2013 Antritt einer Professur für Bildungsforschung unter bes. Berücksichtigung von Heterogenität und Bildung an der Freien Universität Berlin
  • 2009 Antritt einer Professur für Pädagogische Psychologie an der Universität zu Köln
  • 2006 bis 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Lehraufgaben an der Freien Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung
  • 2008 Vertretung des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Helmut Schmidt-Universität/ Universität der Bundeswehr, Hamburg
  • 2002 bis 2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Arbeitsbereich Schulpädagogik/ Schul- und Unterrichtsforschung
  • 2001 bis 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Dortmund, Fach Psychologie
  • 1998 bis 2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität Berlin, Institut für Physik, Arbeitsgruppe der Didaktik der Physik

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen

  • Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF) in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE)
  • Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
  • Fachgruppe Pädagogische Psychologie der DGPs
  • Fachgruppe Sozialpsychologie der DGPs
  • Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF)

Drittmittelprojekte

  • 2013-2015 DFG-Projekt „Sind Jungen die neuen Bildungsverlierer? Empirische Evidenz, mögliche Ursachen und pädagogisch-psychologische sowie bildungspolitische Schlussfolgerungen
  • 2011-2013 DFG-Projekt „Sind Jungen die neuen Bildungsverlierer? Empirische Evidenz, mögliche Ursachen und pädagogisch-psychologische sowie bildungspolitische Schlussfolgerungen“
  • 2008 "Qualifizierung von ehrenamtlich tätigen Jugendlichen in außerschulischen Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitangeboten", gefördert von der Jacobs Foundation

Das Charakteristische an der Forschung unseres Arbeitsbereichs besteht in einer Verknüpfung von Grundlagen- und Anwendungsforschung. Fragen der Schul- und Unterrichtsforschung untersuchen wir unter Rückgriff auf Theorien und Methoden, die aus der Pädagogischen Psychologie, der Sozial- und Entwicklungspsychologie stammen. Forschungsmethodisch dominieren in unseren Studien experimentelle Designs, die durch korrelative und Evaluationsstudien ergänzt werden. Dabei arbeiten wir nicht nur mit Selbstauskünften, die über Fragebogeninstrumente erhoben werden können, sondern auch mit non-reaktiven Maßen, welche computergestützt implizite, automatische, nicht bewusste Assoziationen erfassen.

Zentrale Fragestellungen beziehen sich auf motivationale, identitätsbezogene und einstellungsbezogene Prädiktoren schulischen Lernens sowie auf die Erreichung von Chancengerechtigkeit innerhalb des Bildungssystems, vor allem in Hinblick auf den Abbau geschlechtsspezifischer Disparitäten. Dabei fokussieren wir vorrangig die Frage, wie die schulische Interessens- und Leistungsentwicklung von Jugendlichen mit ihrer Identitätsentwicklung interagiert.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt ist die Untersuchung des image of science sowie der besonderen Implikationen, die sich hieraus für das Engagement von Mädchen und Frauen im MINT – Bereich ergeben. Hierzu konnten wir in vielen Studien belegen, dass die als geringer wahrgenommene Passung zwischen dem (femininen) Selbstkonzept der Mädchen und dem Image von Physik das geringere Interesse von Mädchen erklären kann (z.B. Kessels, 2005; zusammenfassend Kessels, 2012; 2014). In diesem Kontext entwickelten wir das für unsere Arbeit grundlegende Modell des Interests as Identity Regulation Model (IIRM) (Kessels & Hannover, 2004; 2006; Kessels, Heyder, Latsch & Hannover, 2014). Als eine vieldiskutierte Maßnahme der Förderung von Mädchen im MINT-Bereich haben wir die Unterrichtung in monoedukativen Klassen untersucht, wobei wir die psychologischen Mechanismen aufzeigten, über den sich positive Effekte bei Mädchen erklären lassen (Kessels, 2002; Kessels & Hannover, 2008)

In zahlreichen Studien untersuchen wir, ob und inwiefern Stereotypen über Schule und Lernen insgesamt eine vergleichsweise schlechtere Passung zum Selbstbild von Jungen bzw. zu Vorstellungen von Männlichkeit aufweisen. Hier gingen wir im Rahmen des von der DFG geförderten Forschungsprojektes zum Thema „Sind Jungen die neuen Bildungsverlierer?“ beispielweise der aktuell stark diskutierten Frage nach, ob Schule als „weiblich“ wahrgenommen wird (Heyder & Kessels, 2013). Weitere Studien untersuchten, welche schulischen Verhaltensweisen dazu führen, dass Jugendliche von ihren Peers als besonders maskulin oder aber feminin wahrgenommen werden - und wie dies das geringere Engagement von Jungen in der Schule erklären kann. Auch die Perspektive der Lehrkräfte wurde dabei untersucht: Welche Konsequenzen hat es, wenn Jungen im Kontext Schule ihre Maskulinität besonders betonen? (Heyder & Kessels, 2015) Auch prüften wir, inwiefern Männlichkeitsnormen mit lernförderlichem Verhalten (wie dem academic help-seeking) kollidieren und wie dies die Schulleistungen von Jungen beeinträchtigt (Kessels & Steinmayr, 2013a) und inwiefern Geschlechtsunterschiede in der allgemeinen Einstellung zur Schule durch geschlechtstypische Interessensprofile erklärt werden können (Kessels & Steinmayr, 2013b).

Ob das durchschnittlich größere schulische Engagement von Mädchen jedoch neben dem Erreichen guter Schulnoten noch andere, weniger wünschenswerte „Nebenwirkungen“ zeitigt, wird im laufenden Dissertationsprojekt von Julia Herrmann in verschiedenen Studien fokussiert.

Einen Schwerpunkt unserer Arbeiten im Kontext von schulischer Heterogenität bildet auch das Thema Umgang mit Inklusion. Hierzu haben wir eine Studie zu impliziten Einstellungen von Lehramtsstudierenden zur Inklusion durchgeführt (Kessels, Erbring & Heiermann, 2014), in der wir erstmals zeigen konnten, wie positiv Einstellungen zu Inklusion sind, wenn diese mit einer non-reaktiven Methode erhoben werden und damit weniger von sozialer Erwünschtheit beeinflusst sind als die Antworten, die in Interviews oder Fragebögen gegeben werden. Im laufenden Dissertationsprojekt von Katharina Holder wird in mehreren aufeinander aufbauenden Studien untersucht, inwiefern für Lehrkräfte die Implementation von Inklusion als widersprüchlich zu der Implementation der Bildungsstandards erlebt wird, da diese beiden Entwicklungslinien möglicherwiese sehr unterschiedliches Unterrichtshandeln erfordern.

Ausgewählte Publikationen

Bücher und herausgegebene Werke

Zeitschriftenartikel und Buchbeiträge

Vorträge und Kongressbeiträge

Bücher und herausgegebene Werke

  • Kessels, U. & Metz-Göckel, S. (2013) Gender in der psychologischen Forschung. Schwerpunktheft von GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft.
  • Kessels, U. (2002). Undoing Gender in der Schule. Eine empirische Studie über Koedukation und Geschlechtsidentität im Physikunterricht. Weinheim/München: Juventa.

Zeitschriftenartikel und Buchbeiträge

Im Druck

  • Herrmann, J., Schmidt, I., Kessels, U. & Preckel, F. (in press). Big fish in big ponds: Contrast and assimilation effects on math and verbal self-concepts of students in within-school gifted tracks. British Journal of Educational Psychology.

  • Kessels, U. (in press). Single-sex education and coeducation. In N.A. Naples (Ed.). Encyclopedia of Gender and Sexuality Studies. Hoboken (NJ): Wiley-Blackwell.

  • Kessels, U., Heyder, A. & Holder, K. (im Druck). Unterricht und Geschlecht aus internationaler Perspektive. In N. McElvany, W. Bos, H.-G. Holtappels, M. Gebauer & F. Schwabe (Hrsg.) Bedingungen und Effekte guten Unterrichts – Aktueller Stand und Perspektiven der Unterrichtsforschung. Waxmann.

  • McElvany, N., Schwabe, F., El-Khechen, W., & Kessels, U. (im Druck). Qualitative Wortschatzunterschiede zwischen Mädchen und Jungen im Grundschulalter. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie.

2015

  • Kessels, U. (2015). Mädchen und Jungen in der Schule. In K. Seifried, S. Drewes & M. Hasselhorn (Hrsg.). Handbuch Schulpsychologie - Psychologie für die Schule (S. 293-302). Stuttgart: Kohlhammer.

  • Kessels, U. (2015). Bridging the gap by enhancing the fit: How stereotypes about STEM clash with stereotypes about girls. International Journal of Gender, Science and Technology, 7 (2). Link zum Dokument

  • Kessels, U. (2015). Zur Kompatibilität von Geschlechtsidentität, MINT-Fächern und schulischem Engagement: Warum wählen Mädchen seltener Physik und machen häufiger Abitur als Jungen? In S. Bernholt (Hrsg.) Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik Jahrestagung in Bremen 2014 (S. 19-30). Kiel: IPN.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2015). Gleichaltrige. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.) Einführung in die Pädagogische Psychologie (2. Auflage) (S. 283-302). Heidelberg: Springer.
  • Kessels, U. & Heyder, A. (2015). Unterrichtsstörungen als geschlechtsspezifisches Problem? Friedrich Jahresheft, 18-20.
  • Heyder, A. & Kessels, U. (2015). Do teachers equate male and masculine with lower academic engagement? How student’s gender enactment triggers gender stereotypes at school. Social Psychology of Education. Advance online publication. DOI: 10.1007/s11218-015-9303-0
  • Heyder, A. & Kessels, U. (2015). Ist Schulerfolg unmännlich? Die berufsbildende Schule, 67, 178-181.

2014

  • Kessels, U. (2014). Gender and Achievement. In L. H. Meyer (Ed.) Oxford Bibliographies Online: Education. New York: Oxford University Press. Link zum Dokument
  • Kessels, U. (2014). Sind Jungen die neuen Bildungsverlierer? In B. Spinath (Hrsg.) Empirische Bildungsforschung: Aktuelle Fragen der Bildungspraxis und Bildungsforschung (S. 3-19). Berlin: Springer.
  • Kessels, U., Erbring, S. & Heiermann, L. (2014). Implizite Einstellungen von Lehramtsstudierenden zur Inklusion. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 61, 189 –202. DOI: 10.2378/peu2014.art15d
  • Kessels, U. & Heyder, A. (2014). Gilt schulisches Engagement als unmännlich? SchulVerwaltung NRW, 25 (1), 22-24. Zweitveröffentlichung in: SchulVerwaltung Niedersachsen, 25 (5), 136-138.
  • Kessels, U., Heyder, A., Latsch, M. & Hannover, B (2014). How gender differences in academic engagement relate to students' gender identity. Educational Research, 56, (2), 219-228. DOI: 10.1080/00131881.2014.898916

2013

  • Heyder, A. & Kessels, U. (2013). Is school feminine? Implicit gender stereotyping of school as a predictor of academic achievement. Sex Roles, 69 (11-12), 605–617. DOI: 10.1007/s11199-013-0309-9
  • Kessels, U. (2013). How epistemological beliefs relate to values and gender orientation. Learning and Individual Differences, 23, 256-261. DOI: 10.1016/j.lindif.2012.10.008
  • Kessels, U. (2013). Die Suche nach dem eigenen Ich. In A. Knoke & M. Wichmann (Hrsg.) Bildungserfolge an Ganztagsschulen. Was brauchen Jugendliche? (S. 46-53). Schwalmbach am Taunus: Debus Pädagogik Verlag.
  • Kessels, U. (2013). Why girls stay away from SET: How the image of science clashes with teenagers’ identity. In F. Sagebiel (Ed.) Motivation - The Gender Perspective of Young People's Images of Science, Engineering and Technology (SET). Proceedings of the Final Conference (S. 47-60). Opladen: Verlag Barbara Budrich.
  • Kessels, U. (2013). Jugend. In S. Andresen, C. Hunner-Kreisel & S. Fries (Hrsg.) Erziehung: Ein interdisziplinäres Handbuch (S. 39-44). Stuttgart: Metzler Verlag.
  • Kessels, U. (2013). Geschlechtsunterschiede in der Schule: Wie die Identitätsentwicklung Jugendlicher mit ihrem schulischen Engagement interagiert. In E. Kleinau, D. Schulz & S. Völker (Hrsg.). Gender in Bewegung. Aktuelle Spannungsfelder der Queer und Gender Studies (S. 91-106). Bielefeld: transcript-Verlag.
  • Kessels. U. (2013). Zicken und Macker? Zur Bedeutung der Geschlechtsidentität. IPN-Blätter, 30 (4), 4-5. Link zum Dokument
  • Kessels, U. & Metz-Göckel, S. (2013). Editorial zum Heft Gender in der psychologischen Forschung. In U. Kessels & S. Metz-Göckel (Hrsg.) Gender und Psychologie. Schwerpunktheft von GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 5(3), 7-8.
  • Kessels U. & Steinmayr, R. (2013). Macho-Man in school: Toward the role of gender role self-concepts and help-seeking in school performance. Learning and Individual Differences, 23, 234-240. DOI: 10.1016/j.lindif.2012.09.013
  • Kessels, U. & Steinmayr, R. (2013). Der subjektive Wert von Schule in Abhängigkeit vom verbalen und mathematischen Selbstkonzept. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 27 (1-2), 105-113. DOI: 10.1024/1010-0652/a000093

2012

  • Kessels, U. (2012). Selbstkonzept: Geschlechtsunterschiede und Interventionsmöglichkeiten. In H. Stöger, A. Ziegler & M. Heilemann (Hrsg.), Mädchen und Frauen in MINT: Bedingungen von Geschlechtsunterschieden und Interventionsmöglichkeiten (S.165-191). Münster: LIT-Verlag.
  • Kessels, U. & Taconis, R. (2012). Alien or alike? How the perceived similarity between the typical science teacher and a student's self-image correlates with choosing science at school. Research in Science Education. 42(6), 1049-1071. DOI: 10.1007/s11165-011-9230-9

2011

  • Hannover, B. & Kessels, U. (2011). Sind Jungen die neuen Bildungsverlierer? Empirische Evidenz für Geschlechterdisparitäten zuungunsten von Jungen und Erklärungsansätze. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 25, 89-103. DOI: 10.1024/1010-0652/a000039
  • Kessels, U. (2011). Persönlichkeitsforschung. In K.-H. Horn, H. Kemnitz, W. Marotzki, U. Sandfuchs (Hrsg.) Lexikon Erziehungswissenschaft. Bad Heilbrunn: Klinkhardt-Verlag.
  • Kessels, U. (2011). Selbstwirksamkeit. In K.-H. Horn, H. Kemnitz, W. Marotzki, U. Sandfuchs (Hrsg.) Lexikon Erziehungswissenschaft. Bad Heilbrunn: Klinkhardt-Verlag.
  • Wolter, I., Kessels, U. & Hannover, B. (2011). Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Selbstkonzeptentwicklung. In F. Günther & F. Hellmich (Hrsg.) Selbstkonzepte im Grundschulalter (S. 119-132). Stuttgart: Kohlhammer.

2009

  • Kessels, U. & Hannover, B. (2009). Gleichaltrige. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.). Einführung in die Pädagogische Psychologie (S. 283-304). Heidelberg: Springer. DOI: 10.1007/978-3-540-88573-3_12
  • Taconis, R. & Kessels, U. (2009). How choosing science depends on students’ individual fit to the "science culture". International Journal of Science Education, 31 (8), 1115–1132. DOI: 10.1080/09500690802050876

2008

  • Hannover, B. & Kessels, U. (2008). Geschlechtsunterschiede beim Lernen. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.). Handbuch der Pädagogischen Psychologie (Reihe Handbuch der Psychologie) (S. 116-125). Göttingen: Hogrefe.
  • Kessels, U. (2008). Physikinteresse gilt als unweiblich. Erklärung für die Unterrepräsentanz von Mädchen und Frauen im MINT-Bereich. Schule im Blickpunkt, Dezember, 2, 24-26.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2008). When being a girl matters less. Accessibility of gender-related self-knowledge in single-sex and coeducational classes. British Journal of Educational Psychology, 78 (2), 273–289. DOI: 10.1348/000709907X215938
  • Kessels, U., Warner, L.M., Holle, J., & Hannover, B. (2008). Identitätsbedrohung durch positives Leistungsfeedback. Die Erledigung von Entwicklungsaufgaben im Konflikt mit schulischem Engagement. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 40, 22-31. DOI: 10.1026/0049-8637.40.1.22

2007

  • Kessels, U. (2007). Identifikation mit naturwissenschaftlichen Fächern: Ein Vergleich von Schülerinnen einer monoedukativen und einer koedukativen Schule. In L. Herwartz-Emden (Hrsg.). Neues aus alten Schulen (S. 161-180). Opladen: Verlag Barbara Budrich.
  • Kessels, U. (2007). Alles nur placebo? Warum Monoedukation im Physikunterricht das Fähigkeitsselbstkonzept von Mädchen beeinflusst. In P. H. Ludwig, & H. Ludwig (Hrsg.) Erwartungen in himmelblau und rosarot. Effekte, Determinanten und Konsequenzen von Geschlechterdifferenzen in der Schule (S. 244-260). Weinheim/ München: Juventa.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2007). How the image of math and science affects the development of academic interests. In M. Prenzel (Ed.). Studies on the educational quality of schools. The final report on the DFG Priority Programme (pp. 283-297). Münster: Waxmann. [englische Fassung des Beitrag: Kessels, U. & Hannover, B. (2006) Zum Einfluss des Image von mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulfächern auf die schulische Interessenentwicklung].

2006

  • Kessels, U. & Hannover, B. (2006). Zum Einfluss des Image von mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulfächern auf die schulische Interessenentwicklung. In M. Prenzel & L. Allolio-Näcke (Hrsg.) Untersuchungen zur Bildungsqualität von Schule. Abschlussbericht des DFG-Schwerpunktprogramms (S. 350-369). Münster: Waxmann
  • Kessels, U., Rau, M. & Hannover, B. (2006). What goes well with physics? Measuring and altering the image of science. British Journal of Educational Psychology, 74 (4), 761-780. DOI: 10.1348/000709905X59961

2005

  • Hannover, B., Kessels, U. & Schmidthals, C. (2005). Pädagogische Psychologie. In H. Weber & Th. Rammsayer (Hrsg.), Handbuch der Persönlichkeitspsychologie und Differentiellen Psychologie (Reihe Handbuch der Psychologie) (S. 546-555). Göttingen: Hogrefe.
  • Kessels, U. (2005). Fitting into the stereotype: How gender-stereotyped perceptions of prototypic peers relate to liking for school subjects. European Journal of Psychology of Education, 20 (3), 309-323. DOI: 10.1007/BF03173559
  • Kessels, U. (2005). Zeitweilige Geschlechtertrennung im Unterricht – warum? In L. Glagow-Schicha (Hrsg.). Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße-Erfahrungen-Perspektiven. (S. 158-162). Soest: Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW - Landesinstitut für Schule NRW.

2004

  • Hannover, B. & Kessels, U. (2004). Self-to-prototype matching as a strategy for making academic choices. Why German high school students do not like math and science. Learning and Instruction, 14 (1), 51-67.
  • Kessels, U. (2004). Mädchenfächer – Jungenfächer? Geschlechtertrennung im Unterricht. Friedrich Jahresheft XXII, 90-94.
  • Kessels, U. (2004). Geschlechtertrennung im naturwissenschaftlichen Unterricht? In Thüringer Koordinationsstelle "Naturwissenschaft & Technik für Schülerinnen, Studentinnen und Absolventinnen" (Hrsg.), 'Und morgen erfolgreich im Beruf…' Studienwahlvorbereitung für Schülerinnen – Schulen, Hochschulen und Wirtschaft in guter Partnerschaft (S.33-39). Ilmenau: ThueKo.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2004). Entwicklung schulischer Interessen als Identitätsregulation. In J. Doll & M. Prenzel (Hrsg.). Bildungsqualität von Schule: Lehrerprofessionalisierung, Unterrichtsentwicklung und Schülerförderung als Strategien der Qualitätsverbesserung (S. 398-412). Münster: Waxmann.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2004). Empfundene "Selbstnähe" als Mediator zwischen Fähigkeitsselbstkonzept und Leistungskurswahlintentionen. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 36, 130-138. DOI: 10.1026/0049-8637.36.3.130
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2004). Was bewirkt die Werbung für ingenieurwissenschaftliche Fächer durch Universitäten? Evaluation eines Angebots für Schülerinnen und Schüler. Empirische Pädagogik, 18(2), 228-251.

2003

  • Hannover, B. & Kessels, U. (2003). Der Einfluss des Image der Mathematik auf die schulische Interessen- und Leistungsentwicklung. In H.W. Henn (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht (S. 15-22). Hildesheim: Franzbecker-Verlag.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2003). Erklärungsmuster weiblicher und männlicher Spitzen- Manager zur Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 34 (4), 197-204.
  • Kessels, U. (2003). Für Mädchen verboten? Ada Mentoring (Fachzeitschrift für Mentoring und Gender Mainstreaming in Technik und Naturwissenschaften), 2 (4), 6-7.
  • Kessels, U. (2003). Veränderung oder Nicht-Aktivierung von Geschlechterstereotypen. In T. Schönwälder, S. Heel, C. Wendel & K. Wille (Hrsg.), Störfall Gender. Grenzdiskussionen in und zwischen den Wissenschaften. (S. 87-89) Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.

2002

  • Hannover, B. & Kessels, U. (2002). Challenge the science-stereotype! Der Einfluss von Technikfreizeitkursen auf das Naturwissenschaften-Stereotyp von Schülerinnen und Schülern. Zeitschrift für Pädagogik, 45. Beiheft, 341-358.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2002). Monoedukativer Anfangsunterricht in Physik in der Gesamtschule. Auswirkungen auf Motivation, Selbstkonzept und Einteilung in Grund- und Fortgeschrittenenkurse. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 34 (4), 201-215.
  • Kessels, U., Hannover, B., Rau, M. & Schirner, S. (2002). Ist die Physik reif für eine Image-Kampagne? Physik-Journal, (11) 65-70.
  • Kessels, U., Hannover, B. & Janetzke, H. (2002). Einstellungen von Schülerinnen und Schülern zur Monoedukation im naturwissenschaftlichen Anfangsunterricht. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 49(1) 17-30.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2002). Die Auswirkungen von Stereotypen über Schulfächer auf die Berufswahlabsichten Jugendlicher. In B. Spinath & E. Heise (Hrsg.), Pädagogische Psychologie unter gewandelten gesellschaftlichen Bedingungen (S. 53-67). Hamburg: Kovac.

2000

  • Kessels, U. (2000). Auswirkungen getrenntgeschlechtlicher Unterrichtung im Physikanfangsunterricht. In H. Metz-Goeckel, B. Hannover & S. Leffelsend (Hrsg.), Selbst, Motivation und Emotion. Dokumentation des 4. Dortmunder Symposions für Pädagogische Psychologie (S. 139-148). Berlin: Logos.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2000). Situational aktivierte Identität in koedukativen und monoedukativen Lerngruppen. In R. Brechel (Hrsg.), Zur Didaktik der Physik und Chemie. Probleme und Perspektiven (S. 105-107). Alsbach: Leuchtturm Verlag.

Vorträge und Kongressbeiträge

2015

  • Kessels, U. (2015). „Mädchen sind fleißig, Jungen können Physik?“ Wie Geschlechterstereotype das schulische Engagement von Mädchen und Jungen beeinflussen. Eingeladener Vortrag an der PHZ Zug, 12.11. 2015.
  • Holder, K. & Kessels, U. (2015). „Shifting Standards“ durch standardisierte versus individualisierte Leistungsbeurteilung? Vortrag auf der 80. Tagung der AEPF, Göttingen, 21.-23.9.2015.
  • Herrmann, J., Schmidt, I., Kessels, U & Preckel, F. (2015). Big fish in big ponds: Assimilations und Kontrasteffekte in Hochbegabtenklassen. Poster auf der 80. Tagung der AEPF, Göttingen, 21.-23.9.2015.
  • Kessels, U. (2015). „Mädchen sind fleißig, Jungen können Physik“? Wie Geschlechterstereotype und Geschlechtsidentität das schulische Engagement von Mädchen und Jungen beeinflussen. Eingeladener Vortrag auf der Contacta Hochfranken, Hochschule Hof, 22.9.2015.
  • Holder, K. & Kessels, U. (2015). Standardisierung und Individualisierung – widersprüchliche Anforderungen für Lehrkräfte? Vortrag auf der 2. Jahrestagung des Berliner Netzwerks für interdisziplinäre Bildungsforschung (BIEN), 17.-18.9. 2015.
  • Herrmann, J., Schmidt, I., Kessels, U & Preckel, F.(2015). Big fish in big ponds: Assimilations und Kontrasteffekte in Hochbegabtenklassen. Vortrag auf der 2. Jahrestagung des Berliner Netzwerks für interdisziplinäre Bildungsforschung (BIEN), 17.-18.9. 2015
  • Kessels, U. & Heyder. A. (2015). In der Schule alles geben. Eine deutsche Adaption der Worker Scale. Poster auf der 14. Tagung der Fachgruppe Pädagogische Psychologie der DGPs, Kassel, 14.-16.9.2015.
  • El-Khechen, W., McElvany, N., Wolter, I. & Kessels, U. (2015). Gender-specific vocabulary in elementary school depending on migration background. Paper at 15th Biennial Conference of the European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI), Nicosia, Cyprus, August 25-29, 2015.
  • Heyder, A. & Kessels, U. (2015). Not stupid, but lazy? How disruptive classroom behavior evokes self-serving attributions for failure. Paper at 15th Biennial Conference of the European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI), Nicosia, Cyprus, August 25-29, 2015.
  • Kessels, U. (2015). Does science suit me? How academic interests relate to student’s identity. Paper (Invited Symposium) at the 14th European Congress of Psychology, Università degli Studi di Milano-Bicocca, 7.-10.7. 2015.
  • Kessels, U. (2015). Diskussion der Beiträge des Symposiums „Heterogenität als Herausforderung: Befunde zur Kompetenzmessung im Rahmen des Nationalen Bildungspanels“. Beitrag auf der 3. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, Bochum, 11.-13.3. 2015.
  • Heyder, A. & Kessels, U. (2015). Faul statt dumm? Wie Störverhalten selbstwertdienliche Attributionen hervorruft. Vortrag auf der 3. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, Bochum, 11.-13.3. 2015.
  • Steinmayr. R. & Kessels, U. (2015). Selbst- und Fremdbeurteilung schulischer Leistung und Fähigkeiten: Einflussfaktoren und Effekte. Symposium auf der 3. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, Bochum, 11.-13.3. 2015.
  • Kessels, U. (2015). „Entwicklungsaufgaben“ und schulisches Engagement im Jugendalter. Wie gehen Mädchen und Jungen mit diesen Herausforderungen um? Eingeladener Vortrag im Rahmen des Studientages des Emmy-Noether-Gymnasiums, Berlin, 9.3.2015.

2014

  • Heyder, A. & Kessels, U. (2014). Boys don’t work? How “effortless” achievement makes students appear more masculine. Poster presented at the 6th Gender Development Research Conference, San Francisco, USA, 23.-24.-10.2014.
  • Kessels, U. (2014). Der „Preis“ von Vorurteilen und Stereotypen. Eingeladener Vortrag auf der 2. Gender Studies-Tagung des DIW Berlin in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 25. 9. 2014.
  • Heyder, A., Kessels, U. & Steinmayr, R. (2014). Kann das Eccles et al.-Modell nur Geschlechtsunterschiede zuungunsten der Mädchen erklären? Eine Anwendung des Modells auf die Fächer Mathematik und Deutsch. Vortrag auf dem 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Bochum, 21.-25.9.2014.
  • Kessels, U. (2014). Zur Kompatibilität von Geschlechtsidentität, MINT-Fächern und schulischem Engagement: Warum wählen Mädchen seltener Physik und machen häufiger Abitur als Jungen? Plenarvortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für die Didaktik der Chemie und Physik, Bremen, 16.9.2014.
  • Heyder, A. & Kessels, U. (2014). Differenzielle Effekte von schulisch unangepasstem Verhalten auf die Beliebtheit von Jungen und Mädchen. Poster präsentiert auf der 1. Jahrestagung des Berlin Interdisciplinary Education Research Network, Berlin, 11.-12.9.2014.
  • Kessels, U. (2014). Why girls stay away from STEM: How the image of science clashes with teenagers’ identity. Invited paper at the Conference "Gender and STEM: What schools, families and workplaces can do?", TU Berlin, 3.-5.7.2014.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2014). Jungen und Schule. Mögliche Gründe für Geschlechterdisparitäten im schulischen Erfolg. Arbeitsgruppe auf dem 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Berlin, 9.-12.3.2014.
  • Heyder, A. & Kessels, U. (2014). Wird schulisches Engagement als unmännlich angesehen? Vortrag auf dem 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Berlin, 9.-12.3.2014.
  • Kessels, U., Erbring, S. & Heiermann, L. (2014). Implizite Einstellungen von Lehramtsstudierenden zur Inklusion. Vortrag auf der 2. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, Frankfurt am Main, 3.-5.3.2014.
  • Heyder, A. & Kessels, U. (2014). Stören oder mitarbeiten? Zur differenziellen Funktionalität schulischen (Des-) Engagements bei männlichen und weiblichen Jugendlichen. Vortrag auf der 2. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, Frankfurt am Main, 3.-5.3.2014.

2013

  • Kessels, U. (2013). Geschlechtsunterschiede in der Schule: Wie Identitätsentwicklung und schulisches Engagement interagieren. Eingeladener Vortrag auf der 1. IZBF-Nachwuchstagung „Berliner und Brandenburger Beiträge zur Bildungsforschung“, Humboldt Universität zu Berlin, 7.10.2013.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2013). Geschlechterdisparitäten in der Bildung über die Lebensspanne. Arbeitsgruppe auf der 13. Tagung der Fachgruppe Pädagogische Psychologie der DGPs, Hildesheim, 23.-25.9.2013.
  • Heyder, A. & Kessels, U. (2013). Die Bewertung von Männlichkeitsinszenierungen und Störverhalten durch Lehrkräfte und Jugendliche. Vortrag auf der 13. Tagung der Fachgruppe Pädagogische Psychologie der DGPs, Hildesheim, 23.-25.9.2013.
  • Kessels. U. (2013). Zicken und Macker? Welche Rolle die Geschlechtszugehörigkeit bei Jugendlichen spielt. Vortrag im Rahmen der Kieler Gelehrtenschule auf Einladung des IPN Kiel, 12.9.2013.
  • Kessels, U. (2013). Sind Jungen die neuen Bildungsverlierer? Empirische Befunde und theoretische Erklärungsansätze. Vortrag in der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, 10.9.2013.
  • Steinmayr, R., Heyder, A. & Kessels, U. (2013). Applying the Eccles expectancy-value model of achievement to the underachievement of boys. Paper presented at the 15th Biennial Conference of the European Association for Research in Learning and Instruction (EARLI), Munich, Germany, 27.-31.8.2013.
  • Kessels. U. (2013). Selbstbild von Mädchen contra Image der Physik: Ein psychologischer Erklärungsansatz für die Unterrepräsentanz von Mädchen und Frauen im MINT-Bereich. Vortrag an der Georg-August-Universität Göttingen, Zentrum für empirische Unterrichts- und Schulforschung, 22.6.2013.
  • Kessels. U. (2013). Wie entstehen Geschlechterstereotype und wie beeinflussen sie berufliche Rollenvorstellungen/Perspektiven. Vortrag auf der Gleichstellungskonferenz der Berliner Stadtreinigung (BSR), Berlin, 7.6.2013.
  • Kessels, U. & Möller, J. (2013). (Wie) wirkt sich der Migrationshintergrund auf die Beurteilung von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften aus? Symposium auf der 1. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) in Kiel, 11.-13.3.2013.
  • Kessels, U., Corcoran, K. & Heiermann, L. (2013). Werden Kinder mit Migrationshintergrund anders beurteilt als Kinder ohne Migrationshintergrund? Eine experimentelle Studie zu Shifting Standards im schulischen Kontext. Vortrag auf der 1. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) in Kiel, 11.-13.3.2013.
  • Heyder, A. & Kessels. U. (2013). Schule ist nur was für Mädchen? Wie die implizite Stereotypisierung von Schule als „weiblich“ mit Schulleistungen von Jungen zusammenhängt. Vortrag auf der 1. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) in Kiel, 11.-13.3.2013.
  • Kessels, U. (2013). Jungen als „Bildungsverlierer“? Wie Identitätsentwicklung und schulisches Engagement interagieren. Vortrag im Kolloquium Pädagogische Psychologie der TU Dortmund, 9.1.2013.

2012

  • Kessels, U. (2012). Muss Frau ihren Mann stehen? – Entstehung von Geschlechterstereotypen. Vortrag auf der Fachtagung „Gleichstellen statt sitzenbleiben – Chancengleichheit in der Arbeitswelt“ des Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg in Potsdam, 6.12.2012.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2012). (Warum) sind Jungen die neuen Bildungsverlierer? Bedingungen schulischen Erfolgs und Misserfolgs von Jungen. Arbeitsgruppe auf dem 48. Kongress der DGPs (Deutsche Gesellschaft für Psychologie), Bielefeld, 23.-27.9.2012.
  • Heyder, A. & Kessels, U. (2012). Harter Junge = fauler Junge? Eine experimentelle Studie zur Wirkung von Männlichkeitsinszenierungen in der Schule. Vortrag auf dem 48. Kongress der DGPs (Deutsche Gesellschaft für Psychologie), Bielefeld, 23.-27.9.2012.
  • Kessels, U. (2012). Sind Jungen die neuen Bildungsverlierer? Empirische Befunde und theoretische Erklärungsansätze. Vortrag auf der 4. SH-Sommerakademie „Professionelle Kompetenzen von Lehrkräften“, Akademie Sankelmark/Europäische Akademie, 4.-6.08.2012.
  • Heyder, A. & Kessels, U. (2012). Do burping boys copy homework? An experimental study on teachers’ perception of boys enacting their masculinity at school. Paper presentation at the JURE conference, Regensburg, 23.-27.07.2012.
  • Kessels, U. (2012). Genderfragen in der Pädagogischen Psychologie: Empirische Befunde und theoretische Erklärungsansätze zu Geschlechterunterschieden in den verschiedenen „Outcomes” von Bildung. Vortrag auf der Konferenz Immer beweGENDER. Transformationen (in) der Geschlechterforschung, Universität zu Köln, 22.-23.6.2012.
  • Kessels, U. & Heyder, A. (2012). Der geringere Bildungserfolg von Jungen unter der Lupe: Sind Schule und Lernen (nur) weiblich besetzt? Vortag auf dem 23. Kongress der DGfE, Mainz, 12.-14.3.2012.

2011

  • Kessels, U. (2011). Sind Jungen die neuen Bildungsverlierer? Empirische Befunde und theoretische Erklärungsansätze zu geschlechtsspezifischen Bildungsdisparitäten. Vortrag im literaturdidaktischen Kolloquium des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur II, Philosophische Fakultät, Universität zu Köln, 25.10.2011.
  • Kessels, U. (2011). How gender differences in academic engagement are related to students' gender identity. Invited Keynote at the Conference “Gender Variations in Educational Success: Searching for Causes”, at the University of Luxembourg, Luxembourg, 3.-5.10.2011.
  • Kessels, U. (2011). Wie entstehen Geschlechterstereotype? Vortrag auf der 6. HBS-Gleichstellungstagung „Frauen in die Chefsessel – Männer in die Familie? Geschlechterrollen im Wandel“, Berlin, 29.-30.9.2011.
  • Kessels, U. (2011). Diskussion der Beiträge des Symposiums "Kulturelle Identität und Akkulturationsorientierungen bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund" (Edele, Stanat) auf der 13. Tagung der Fachgruppe Pädagogische Psychologie der DGPs, Erfurt, 14.-16.9.2011.

2010

  • Kessels, U. (2010). Geschlechtsspezifische Stärken und Schwächen in der Schule: Wie Identitätsentwicklung und schulisches Engagement interagieren. Vortrag im Forschungskolloquium des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität zu Bern, Schweiz, 9.12.2010.
  • Rau, M., Hannover, B. & Kessels, U. (2010). Schlaue Mädchen, dumme Jungs? Evidenz und Erklärungsansätze zu geschlechtsspezifischen Bildungsdisparitäten. Arbeitsgruppe auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Bremen, 26.-30.9.2010.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2010). Sind Jungen die neuen Schulversager? Empirische Befunde und theoretische Erklärungsansätze zu geschlechtsspezifischen Bildungsdisparitäten. Positionsreferat auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Bremen, 26.-30.9.2010.
  • Kessels, U. & Steinmayr, R. (2010). Wer nicht fragt bleibt dumm: Zum Zusammenhang zwischen Maskulinität und Help-Seeking. Vortrag auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Bremen, 26.-30.9.2010.
  • Kessels, U. (2010). Selbstbild von Mädchen contra Image der Physik: Warum Physikunterricht in reinen Mädchenklassen sinnvoll sein kann. Vortrag auf der Fortbildungsveranstaltung „Mädchen und Jungen im Physikunterricht“ des AKC der der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Physikzentrum, Bad Honnef, 24.-26.9.2010.
  • Kessels, U. (2010). Geschlechtsspezifische Stärken und Schwächen in der Schule: Wie Identitätsentwicklung und schulisches Engagement interagieren. Vortrag im Forschungskolloquium des Instituts für Bildungsforschung an der School of Education der Bergischen Universität Wuppertal, 7.7.2010.
  • Kessels, U. (2010). Selbstkonzept als Bedingung von Geschlechtsunterschieden und Interventionsmöglichkeiten. Vortrag auf dem Expertenmeeting des Projektes CyberMentor der Universität Regensburg, 11.-12.6.2010.
  • Kessels, U. & Steinmayr, R. (2010). Maskulinität contra Hilfesuchen in der Schule: Zum Lernen zu cool? Vortrag im Rahmen des Symposiums „Chancengleichheit und Geschlechterdemokratie: Jungen in der schulpädagogischen Forschung“ auf dem 22. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) in Mainz, 15.-17.3.2010.
  • Kessels, U. (2010). Passt Physik zu mir? Wie das Image von Schulfächern die Interessenentwicklung beeinflusst. Vortrag auf Frühjahrsfortbildung für Lehrkräfte in der Didaktik der Physik der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen, 25.2.2010.

2009

  • Kessels, U. (2009). Why girls stay away from STEM: How the image of science clashes with teenagers’ identity. Invited Keynote at the EU- Conference MOTIVATION “Promoting positive images of SET in young people under gender perspective conference”, 10-12.12.2009, University of Wuppertal, 12.12.2009.
  • Kessels, U. & Steinmayr, R. (2009). Der Marlboro-Mann geht zur Schule: Ist ein maskulines Selbstkonzept hinderlich, wenn man in der Schule Hilfe benötigt? Vortrag auf der 12. Tagung der Fachgruppe Pädagogische Psychologie der DGPs, Saarbrücken, 7.-9.9.2009.
  • Kessels, U. (2009). How epistemological beliefs relate to values and gender-related self-concepts. Paper at 13th Biennial Conference of the European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI), Amsterdam, Netherlands, 25.-29.8.2009.
  • Kessels, U. & Steinmayr, R. (2009). How a masculine self-concept is linked to boys' reluctance to seek help at school. Paper at 13th Biennial Conference of the European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI), Amsterdam, Netherlands, 25.-29.8.2009.
  • Kessels, U. (2009). „Wo sind die Frauen in den Naturwissenschaften?“. Eingeladener Vortrag im Rahmen der „FrauenHochschulWoche“ der Universität Kassel, 2.7.2009.
  • Kessels, U. (2009). Beitrag zur Podiumsdiskussion „Welchen Einfluss hat das Image von Technik auf die Berufswahl?“ im Rahmen des acatech Nachwuchsgipfels, acatech (Deutsche Akademie für Technikwissenschaften), dbb Forum, Berlin, 23.3.2009.

2008

  • Kessels, U. (2008). Does ICT suit me? Why girls turn away from science related subjects. Roundtable presentation at the workshop ”The presence and position held by women in the ICT field”, Secretary of State for Telecommunications and Information Society, Madrid, Spanien, 16.12.2008.
  • Kessels, U. (2008). Passt Physik zu mir? Wie Identitätsentwicklung und schulisches Engagement interagieren. Eingeladener Vortrag am Pädagogischen Institut der Universität Zürich, Schweiz, 2.12.2008.
  • Kessels, U. (2008). Zum Einfluss des Image von mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulfächern auf die schulische Interessenentwicklung. Eingeladener Vortrag an der Pädagogischen Hochschule Zürich, Schweiz, 1.12.2008.
  • Kessels, U. (2008). Diskussion der Beiträge des Symposiums „Zu Geschlechtsunterschieden im schulischen Leistungsverhalten: Was macht den kleinen Unterschied?“, 71. Tagung der "Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung" (AEPF), 25.-27.8.2008.
  • Kessels, U. & Fries. S. (2008). Values, culture, and developmental tasks: Clashing or conforming with academic involvement of adolescents? Symposium organized at the XXIX International Congress of Psychology (ICP), Berlin, Germany, 20.-25.7.2008.
  • Kessels, U. (2008). When academic achievement clashes with developmental tasks of adolescents. Paper presented at the XXIX International Congress of Psychology (ICP), Berlin, Germany, 20.-25.7.2008.
  • Kessels, U. (2008). Selbstbild von Mädchen contra Image der Physik: Ein psychologischer Erklärungsansatz für die Unterrepräsentanz von Mädchen und Frauen im MINT-Bereich. Eingeladener Vortrag auf der Fachtagung „Schülerinnen forschen – Einblicke in Naturwissenschaft und Technik“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft, Stuttgart, 30.6.2008.
  • Kessels, U. (2008). Why students stay away from STEM: How teenagers’ values and self image clash with the image of science. Invited presentation at the 2008 EUPRIO (European Universities Public Relations and Information Officers Association) conference, June 12th -15th, University of Stavanger, Norway, 13.6.2008.
  • Kessels, U. (2008). Public perception of physics. How teenagers’ values and self image clash with the image of science. Invited presentation at the 2008 EPF (EuroPhysicsFun) Conference, April 8th - April 12th, University of Tartu, Estonia, 9.4.2008.

2007

  • Kessels, U. (2007). What goes well with physics? Measuring and altering the image of science. Invited presentation at the Science Department at Leiden University, the Netherlands, 4.12.2007.
  • Kessels, U. (2007). The image of science and adolescents' identity: Clashing worlds? Invited lecture at ICLON - Graduate School of Teaching at Leiden University, the Netherlands, 3.12.2007.
  • Kessels, U. (2007). Selbstpräsentation nach leistungsbezogenem Feedback. Vortrag auf der 11. Tagung der Fachgruppe Pädagogische Psychologie der DGPs, Berlin, 17.-19.9.2007.
  • Kessels, U. (2007). Academic interest as identity regulation: Why girls turn away from science. Paper presented at 12th Biennial Conference of the European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI), Budapest, Hungary, 28.-31.8.2007.
  • Taconis, R. & Kessels, U. (2007). Does science suit me? How perceived cultural prototypes influence students' commitment to a school subject. Paper presented at 12th Biennial Conference of the European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI), Budapest, Hungary, 28.-31.8.2007.
  • Kessels, U. (2007). Does science suit me? Adolescents' identity and academic interests. Invited presentation at the Nasjonalt realfagsseminar, organized by the University of Oslo, at Soria Moria, Norway, 30.5.2007.
  • Kessels, U. (2007). Wie Vorstellungen über typische Lehrkräfte die Fachpräferenzen und -wahlen Jugendlicher beeinflussen. Vortrag auf der 69. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF), Wuppertal, 19.-21.3.2007.

2006

  • Kessels, U. (2006). Was ist an Physik so abschreckend? Wie das Image von Schulfächern die Interessenentwicklung beeinflusst. Vortrag auf dem Abschlusskolloquiums des DFG-Schwerpunktprogramms "Bildungsqualität von Schule", Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin, 18.11.2006.
  • Kessels, U. (2006). Mädchen und Naturwissenschaften. Psychologische (Er-)Klärung eines schwierigen Verhältnisses. Vortrag auf dem Fachtag "Konsequenzen aus Pisa - geschlechtsbewusster Unterricht, geschlechtergerechte Schule", Staatliches Schulamt Frankfurt, 11.10.2006.
  • Kessels, U. (2006). Schule als Ort der Identitätsentwicklung. Positionsreferat auf dem 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 17.-21.9.2006.
  • Kessels, U. (2006). "Gender" in der Schule – ein psychologischer Erklärungsansatz für geschlechtstypisierte Interessenentwicklung. Vortrag auf der Fachtagung für den 4. Zukunftstag in Brandenburg (Chancen des demografischen Wandels nutzen – Perspektiven für Fachkräfte: Berufsorientierung und Lebenswegeplanung für Mädchen und Jungen), Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie, Land Brandenburg, Potsdam, 16.2.2006.

2005

  • Kessels , U. (2005). Effekte der Geschlechterkonstellation von Lerngruppen auf situational aktivierte Identität. Vortrag auf der 10. Tagung der Fachgruppe Pädagogische Psychologie der DGPs, Halle, 26.-28.9.2005.
  • Kessels, U. (2005). Altering students' implicit attitudes towards science: An experimental approach. Paper presented at 11th Biennial Conference of the European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI), Nicosia, Cyprus, 23.-27.8.2005.
  • Kessels, U. (2005). Das Selbstbild von Mädchen und das Image der Physik: Ein psychologischer Erklärungsansatz für die Unterrepräsentanz von Mädchen und Frauen im MINT-Bereich. Vortrag an der TU Darmstadt, 8.6.2005.
  • Fries, S. & Kessels, U. (2005). Werte, Selbst- und Fremdbilder im Kontext von Schule und Bildung. Symposium auf der 66. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF), Berlin, 17.-19.3.2005.
  • Kessels, U. (2005). Identitätsregulation von Jugendlichen in der Schule: Selbstbild und Image von Schulfächern. Vortrag auf der 66. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF), Berlin, 17.-19.3.2005.
  • Kessels, U. & Hannover , B. (2005). Students‘ image of Science: A guide to epistemological beliefs … and vice versa? Poster presented at the First Workshop on Epistemological Beliefs: Conceptual and Methodological Issues, University of Münster, 10.-11.3.2005.
  • Kessels, U. (2005). Das Selbstbild von Mädchen und das Image der Physik: Ein psychologischer Erklärungsansatz für die Unterrepräsentanz von Mädchen und Frauen im MINT-Bereich. Vortrag an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg, 11.1.2005.

2004

  • Kessels, U. & Hannover, B. (2004). Bedingungen der Aktivierung des Naturwissenschaften-Stereotyps im Klassenzimmer. Vortrag auf dem 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Göttingen, 26.-30.9.2004.
  • Kessels, U. (2004). Self-closeness: A mediator between self-concept of ability and subject major course selection intentions. Poster presented at the 3rd International Biennial SELF Research Conference, Berlin, 4.-7.7.2004.
  • Kessels, U. (2004). Girls and science. A psychological perspective. Grundsatzreferat auf dem "Access of Women to Science" Comenius International Workshop in Cologne, Germany, 3.-5.6.2004
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2004). Entwicklung schulischer Interessen als Identitätsregulation. Vortrag auf dem Treffen des DFG-Schwerpunktprogramms "Bildungsqualität von Schule" (BIQUA) in Augsburg, 6.-8.5.2004.
  • Kessels, U. & Hannover. B. (2004). Accessibility of gender-related self-knowledge: Impact on adolescents' behaviour. Poster presented at the 1st Gender Development Research Conference in San Francisco, USA, 23.-24.4.2004.
  • Kessels, U. (2004). Geschlechtertrennung im naturwissenschaftlichen Unterricht? Impulsreferat auf der Tagung der Thüringer Koordinierungsstelle NWT "'Und morgen erfolgreich im Beruf…' Studienwahlvorbereitung für Schülerinnen – Schulen, Hochschulen und Wirtschaft in guter Partnerschaft", Erfurt, 15.-16.1.2004.