Wir über uns

 

Unsere Arbeitsgruppe vertritt ein sozialwissenschaftliches Verständnis von Klinischer Psychologie. Das zeigt sich z.B. in der besonderen Berücksichtigung von Kultur und Gender sowie in der Auseinandersetzung mit den sozialen und institutionellen Rahmenbedingungen der psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung. Über die "klassischen" Themen der Klinischen Psychologie (Pathopsychologie, Psychodiagnostik und Behandlung psychischer Störungen) hinaus beschäftigen wir uns u.a. mit Konzepten und Bedingungen psychischer Gesundheit und mit den Ressourcen, die bei der Bewältigung von Belastungen hilfreich sind (ressourcenorientierte und salutogenetische Perspektive).

Alle Lehrenden verfügen über berufspraktische Erfahrungen und zusätzliche Aus- und Fortbildungen im psychotherapeutischen und/oder psychosozialen Bereich teilweise auch über eine Approbation als Psychologische Psychotherapeutin und über eine Qualifikation als Supervisorin.

Das breite methodische Repertoire umfasst u. a. qualitative Forschung und Psychotherapieprozessforschung sowie Ansätze der Praxisforschung und der partizipativen Forschung. Wir sind an einer Kombination qualitativer und quantitativer Forschungsstrategien (mixed-method design) interessiert und bieten fächerübergreifend unsere Expertise in computergestützter qualitativer Datenanalyse an.

Seit 2002 beteiligt sich die Arbeitsgruppe an der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten, die von der Freien Universität in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie angeboten wird.

Seit 2011 vertritt die Arbeitsgruppe den Doktorandenaustausch zwischen der Escuela de Psicología der  Pontificia Universidad Católica de Chile in Santiago - Chile und der Klinischen Psychologie und Psychotherapie der Freien Universität Berlin im Rahmen eines Kooperationsvertrages zwischen beiden Universitäten (Flyer).
Letzte Aktualisierung: 09.03.2013

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