Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie


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Schulpädagogik/ Schulentwicklungsforschung » Forschungsprojekte » Schulen als Steuerungsakteure im Bildungssystem – Bedingungen und Effekte der Entwicklung evaluativer Potentiale



Schulen als Steuerungsakteure im Bildungssystem (StABil) –  Bedingungen und Effekte der Entwicklung evaluativer Potentiale

 

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung, Forschungsschwerpunkt „Steuerung im Bildungssystem“)

Projektleitung:  Prof. Dr. Felicitas Thiel

Verbundkoordination: Dr. Katja Thillmann

Projektmitarbeiterin: Dipl.-Psych. Anabel Bach

Studentische Hilfskräfte: Christoph Alms, Hannes Rogler

Zeitraum: 2010-2013

Infolge der schrittweisen Implementation eines neuen bildungspolitischen Steuerungsmodells werden Einzelschulen zunehmend zu eigenständigen Steuerungsakteuren im Bildungssystem. Der Entwicklung evaluativer Potentiale kommt bei der Verlagerung von Steuerungskompetenzen auf die schulische Organisationsebene eine zentrale Bedeutung zu. Wie Schule evaluatives Wissen aus externer Evaluation (Schulinspektorate), interner Evaluation, Ergebnisrückmeldungen von Schulleistungstests und zentralen Prüfungen nutzen, welche Bedingungen die Entwicklung evaluativer Potentiale behindern oder befördern und welche Effekte die Entwicklung evaluativer Potentiale durch Schulen auf die Schülerleistungen hat, wird  in vier aufeinander bezogenen Teilstudien am Beispiel Berliner und Brandenburger Schulen untersucht. Das Projekt wird  als Verbundvorhaben zwischen der Freien Universität Berlin und der  Humboldt-Universität zu Berlin (Leitung: Prof. Dr. Hans Anand Pant) durchgeführt.

 

 

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Stand 15.05.2012

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