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Dr. Karoline Koeppen

bild.Karoline.koeppen

Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 24/227
14195 Berlin
E-Mail
karoline.koeppen"at"fu-berlin.de

Sprechstunde

nach Vereinbarung

Ausbildung

   2015

Promotion zur Doktorin der Philosophie, Freie Universität Berlin

   2002

Diplom in Psychologie, Technische Universität Berlin

 



Tätigkeiten

 Seit

 2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Freie Universität Berlin

Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung

 04/2017-

 09/2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Freie Universität Berlin

Arbeitsbereich Bildungsforschung / Heterogenität und Bildung

 2013-

 2017

Elternzeit (4 Kinder)

Gründungsmitglied und Mitglied im Vorstand im Verein downsyndromberlin e.V.

 2007-

 2013

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Deutsche Institut für Internationale Pädagogische   

Forschung (DIPF) in Frankfurt am Main

Wissenschaftliche Koordinatorin des Schwerpunktprogrammes (SPP) „Kompetenzmodelle“

 2006-

 2007

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Ernest-Dichter-Institut in Frankfurt am Main

Institut für Motiv- und Marketingforschung

 2002-

 2006

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Freie Universität Berlin

Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung

SoSe 2020

Ausgewählte Ansätze des Lernens (120045)

Seminar: Pädagogisches Handeln in Schulen (123009, 123011)

Lehre an der Freien Universität

Lernforschungsprojekte

Seminar Konzepte und Ansätze des Lernens

Seminar: Lernforderung und Lernmotivation

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Inklusion und Heterogenität
  • Stereotype in der Schule
  • Aufmerksamkeitsbesonderheiten von Menschen mit Down Syndrom
  • Mindsets von Lehrkräften
  • Selbstkonzept
  • Aufbau mentaler Repräsentationen
  • Kompetenzforschung: insbesondere Leseverständnis
  • Schulisches Burnout
  • Einstellungsforschung: implizite Einstellungen im Kontext Schule

Methodische Schwerpunkte

  • Entwicklung experimenteller Forschungsdesigns
  • Reaktionszeitexperimente
  • Quantitative Auswertungsmethoden

Abschlussarbeiten:

Interessieren Sie sich für eines meiner Forschungsfelder und möchten eine Abschlussarbeit schreiben? Lesen Sie sich bitte zuerst in relevante Literatur ein und kontaktieren Sie mich per Email um meine aktuellen Betreuungskapazitäten zu erfragen. Bitte schicken Sie zusammen mit Ihrer Email ein kurzes Exposé (ca. eine halbe Seite) in dem Sie erläutern, welche konkrete Fragestellung Sie interessiert und wie Sie diese beantworten möchten.

Betreute Abschlussarbeiten (Beispiele):  

  • (Peer-)Mediation an Berliner Grundschulen
  • Sehe ich mich so, wie meine Lehrkraft mich sieht? Eine Fragebogenstudie zum Zusammenhang der Fremdeinschätzung durch die Lehrkraft und der Selbsteinschätzung von Schülerinnen und Schülern in den Fächern Mathematik und Deutsch in der Schulanfangsphase
  • Zusammenhang von Selbstwirksamkeit und körperlichem Wohlbefinden bei Jugendlichen
  • Zusammenhänge zwischen Kooperation, Belastung und Selbstwirksamkeit von Lehrkräften an Grundschulen

Publikationen

  • Herrmann, J., Koeppen, K., Kessels, U. (2019). Do girls take school too seriously? Investigating gender differences in school burnout from a self-worth perspective. Learning and Individual Differences, 69, 150-161.
  • Fleischer, J., Koeppen, K., Kenk, M., Klieme, E. & Leutner, D. (2013). Kompetenzmodellierung: Struktur, Konzepte und Forschungszugänge des DFG-Schwerpunktprogramms. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 16(1), 5-22.

  • Koeppen, K., Hartig, J., Klieme, E. & Leutner, D. (2012). Competence models for assessing individual learning outcomes and evaluating educational processes – a priority program of the German Research Foundation (DFG). In S. Blömeke, O. Zlatkin-Troitschanskaia, C. Kuhn & J. Fege (Eds.). Modeling and Measuring Competencies in Higher Education (p. 171-192). Rotterdam: Sense Publishers.

  • Koeppen, K., Hartig, J., Klieme, E. & Leutner, D. (2008). Current issues in competence modeling and assessment.. Zeitschrift für Psychologie, 216, 2 , 61-73.

  • Van Horen, F., Pöhlmann, C., Koeppen, K., & Hannover, B. (2008). Importance of personal goals in people with independent versus interdependent selves. Social Psychology, 39, 213-221.

  • Hannover, B., Kessels, U. & Schmidthals, K. (2005). Pädagogische Psychologie. In H. Weber & Th. Rammsayer (Hrsg.), Handbuch der Persönlichkeitspsychologie und Differentiellen Psychologie (Reihe Handbuch der Psychologie) (S. 546-555). Göttingen: Hogrefe.

  • Gollwitzer, M., Schmidthals, K. & Pöhlmann, C. (2006). Relationalitäts-Kontextabhängigkeits-Skala (RKS):Entwicklung und erste Ansätze zur Validierung. (Berichte aus der Arbeitsgruppe “Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral” Nr. 161). Trier: Universität Trier, Fachbereich I – Psychologie.

  • Hannover, B., Kessels, U. & Schmidthals, K. (2005). Pädagogische Psychologie. In H. Weber & Th. Rammsayer (Hrsg.), Handbuch der Persönlichkeitspsychologie und Differentiellen Psychologie (Reihe Handbuch der Psychologie) (S. 546-555). Göttingen: Hogrefe.

  • Schmidthals, K. (2005). Wie das Selbst unser Wissen formt (Doctoral dissertation, Freie Universität Berlin).

  • Kühnen, U., Schießl, M., Bauer, N., Paulig, N., Pöhlmann, C. & Schmidthals, K. (2001). How Robust is the IAT? Measuring and Manipulating Implicit Attitudes of East- and West- Germans. Zeitschrift für Experimentelle Psychologie, 48, 2, 135-144.

Konferenzbeiträge

  • Klieme, E. & Koeppen, K. (2012). Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen. Vortrag Tagung Bildungsforschung 2020, 30.-31.3.2012, Berlin, BMBF.

  • Schmidthals & Hannover, B. (2003). Warum Personen mit unterschiedlichem Selbstkonzept Texte verschieden verarbeiten. Vortrag auf der 8. Fachgruppentagung Sozialpsychologie, 21.-24.9.2003 in Heidelberg.

  • Schmidthals, K. & Thußbas, C. (2003). Der Einfluss narrativer Zielstrukturen auf das Eigenschaftskonzept bei Kindern. Poster präsentiert auf der 45. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP), 24.-26.3. 2003, Kiel.

  • Schmidthals, K. & Thußbas, C. (2002). Der Einfluss narrativer Zielstrukturen auf das Eigen-schaftskonzept bei Kindern. Vortrag auf der 44. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Chemnitz.

  • Bauer, N., Paulig, N., Pöhlmann, C. & Schmidthals, K. (1999). Messung und Beeinflussung impliziter Stereotypen. Vortrag auf der 41. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Leipzig.