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Aus der Uni auf den Markt: Von Geistesblitzen und Erfahrungswerten

15.12.2016

Dearemployee

Dearemployee
Bildquelle: Freie Universität Berlin, Carolin Schmidt

Noch schnell den Kundenauftrag abschließen, die Planung für das Jahr 2017 fertigstellen oder die Betriebskostenabrechnung fertigmachen... Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit steigen bei vielen Menschen die beruflichen Anforderungen nochmal an. Dauerhaft können solche Stressoren die psychische Gesundheit belasten. Dr. Amelie Wiedemann und Daniel Fodor beschäftigen sich in ihrer Forschung genau damit: Was belastet Mitarbeitende und was hilft ihnen, gesund und leistungsfähig zu bleiben? Mit ihrem von der Freien Universität Berlin ausgegründeten Start-Up Dearemployee helfen sie Unternehmen nun mit einem innovativen Ansatz dabei, Strategien für einen gesunden und leistungsfördernden Arbeitsplatz zu entwickeln. In der Research to Market Challenge haben Wiedemann und Fodor mit ihrem Konzept bereits den ersten Platz belegt. Nun haben sie sich zusammen mit Profund Innovation auf ein EXIST-Gründerstipendium des Bundeswirtschaftsministeriums beworben. Auch Henning Jakob ist als drittes Gründungsmitglied hinzugestoßen, und bereichert das Projekt mit seiner Erfahrung in der IT-Produktentwicklung und Kundenbetreuung. Der Tagesspiegel berichtete in seiner Sonntagsausgabe vom 3. Dezember 2016 über dearemployee und stellte die Jungunternehmer und ihr Konzept vor.

 

Disease in Human Aging: Dynamics at the Level of Molecules, Individuals, and Society