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Allgemeine und frauenspezifische biopsychologische Aspekte psychischer Störungen

Ein Schwerpunkt der Forschungsgruppe ist die Untersuchung der Interaktion zwischen psychologischen und biologischen Wirkmechanismen psychotherapeutischer Interventionen.

Wir interessieren uns zum einen für die Untersuchung von psychopathologischen Veränderungen in verschiedenen biologischen Systemen (HPA-Achse, autonomes Nervensystem, Oxytocin-System) als Korrelate der Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen und zum anderen für die Untersuchung der Veränderung dieser Auffälligkeiten im Kontext psychotherapeutischer Interventionen. Darüber hinaus untersuchen wir, inwieweit Veränderungen in biologischen Systemen das Ansprechen auf Psychotherapie prädizieren können.

Ein zweiter Schwerpunkt unserer Forschung ist die Untersuchung frauenspezifischer Aspekte mentaler Gesundheit, wie z.B. der Zusammenhang von Hormonen, Stimmung und Stresserleben in verschiedenen Phasen des Menstruationszyklus.

In unseren Studien integrieren wir Marker verschiedener biologischer Systeme (z.B. Kortisol, α-amylase, Oxytocin, Östradiol) in Grundlagen-, sowie Interventionsstudien und greifen dabei auf multi-methodologische Ansätze (Speichel-, Blut- oder Haarproben) zurück. Zudem verfolgen einen multi-dimensionalen Ansatz und untersuchen verschiedene biologische Systeme parallel, um deren Zusammenspiel besser zu verstehen.

Neben empirischen Studien führen wir zu den oben genannten Themen auch systematische Reviews und Meta-Analysen durch.

  

Einzelne Projekte:

 

Leitung


  
Doktorand*innen