Rundbrief (April 2018)

25.04.2018

Liebe Leser/innen,

hiermit erhalten Sie den aktuellen Rundbrief der Arbeitsstelle Lehr- und Studienqualität der Freien Universität Berlin. Dieser richtet sich an Mitarbeiter/innen mit Aufgaben im Bereich Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre sowie an diesen Themen Interessierte und an alle Lehrende der Freien Universität Berlin. Der Rundbrief informiert Sie regelmäßig über aktuelle Inhalte und Ergebnisse unserer Arbeit, über relevante Termine und Veranstaltungen sowie über unser Weiterbildungs- und Beratungsangebot.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und über eine Weiterleitung des Rundbriefs an Ihre Kolleg/innen.

Mit den besten Wünschen

Ihr Team der Arbeitsstelle Lehr- und Studienqualität

Aus dem Bereich Evaluation: Bachelor - und was dann? Einfluss der sozialen Herkunft beim Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium – ausgewählte Ergebnisse der Absolventenstudie der Freien Universität Berlin

Simone Bartsch, Juliane Pfeifer, Rainer Watermann

Durch die Bologna-Reform ist im deutschen Bildungssystem eine neue Entscheidungsstufe eingeführt worden. Absolvent(inn)en eines Bachelorstudiengangs können sich für ein weiteres (Master)Studium entscheiden und damit ihre Aussichten auf dem Arbeitsmarkt verbessern oder direkt in den Arbeitsmarkt einsteigen. Im vorliegenden Beitrag wird anhand von Daten der Absolvent(inn)enbefragungen 2011 – 2012 – 2013 dargestellt, welche Wege nach einem Bachelorstudium an der Freien Universität Berlin eingeschlagen werden und welchen Einfluss der elterliche Bildungshintergrund auf diese Entscheidung hat.

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Aus dem Bereich Lehrqualifizierung: SUPPORT pro – Konzeption und Umsetzung eines hochschuldidaktischen Angebots für Professor/innen an der Freien Universität Berlin

Katja Reinecke

SUPPORT pro startet im Sommersemester 2018 in die Pilotphase und ist das erste Angebot der Lehrqualifizierung, das sich ausschließlich an Professor/innen richtet. Dafür wurde ein Selbstlernblog konzipiert, der den Bedürfnissen von zeitlicher Flexibilität und autonomer Steuerung des eigenen Lernens entgegen kommt. Eine große Herausforderung besteht dabei darin, das Selbstlernangebot in kleinen, zeitlich überschaubaren Einheiten zu strukturieren, die tendenziell unabhängig voneinander bearbeitet werden können und gleichzeitig hochschuldidaktisch anspruchsvolle und anwendungsbezogene Inhalte vermitteln.

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