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Zentrale Befragungen

Die Arbeitsstelle Lehr- und Studienqualität ist mit der Entwicklung, Durchführung und Auswertung universitätsweiter Evaluationen im Bereich Studium und Lehre beauftragt. Diese Befragungen sind integraler Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems der Freien Universität Berlin. Einen Überblick über Grundlagen, Turnus und Follow-up der zentralen Befragungen finden Sie hier.

Zu den Aufgaben der Arbeitsstelle Lehr- und Studienqualität im Bereich Evaluation gehören:

  • die Befragung von Bachelorstudierenden und Masterstudierenden  aller Studiengänge in einem regelmäßigen Turnus von jeweils vier Jahren. Die kontinuierliche Rückmeldung der Einschätzungen der Studiengangskonstruktion und der Studienbedingungen durch die Studierenden dient der datengestützten Verbesserung der Bachelor- und Masterstudiengänge.
  • die Beteiligung an dem bundesweiten Kooperationsprojekt Absolventenstudien unter der Federführung des internationalen Zentrums für Hochschulforschung der Universität Kassel (INCHER) in einem mindestens zweijährigen Turnus. Zweck ist das Erfassen des Übergangs der Absolventinnen und Absolventen in den Arbeitsmarkt.
  • Die Befragung von Exmatrikulierten (ohne Studienabschluss) erfolgt anlassbezogen mit dem Ziel, subjektive Gründe für den Hochschulwechsel bzw. den Studienabbruch zu ermitteln und daraus Ansatzpunkte für die Unterstützung von Studierenden abzuleiten.
  • die Entwicklung und Weiterentwicklung eines auf Indikatoren guter Lehre basierenden Fragebogens zur Erfassung der Lehrkompetenz (LeKo).
  • eine Evaluation der lehrerbildenden Studiengänge an der Freien Universität Berlin. Ziel war der Vergleich von Lehramtsmasterstudiengängen und Staatsexamensstudiengängen insbesondere hinsichtlich der Studiensituation der Studierenden, ihrer Beurteilung der praxisbezogenen Ausbildungsanteile sowie ihres subjektiven Kompetenzerwerbs.
  • eine anlassbezogene Erfassung der studienbezogenen Lernzeit mit dem Fragebogeninventar FELZ. Zweck dieses Verfahrens ist es, den für die einzelnen Module vorgesehenen mit dem tatsächlichen Arbeitsaufwand der Studierenden zu vergleichen und die Verteilung der Lernzeit im Semesterverlauf zu überprüfen. Anlass für den Einsatz dieses Instruments können Auffälligkeiten und Hinweise im Rahmen anderer Evaluationen sein.
  • die methodische Beratung der Fachbereiche bei der Anwendung, Durchführung und Auswertung von Befragungen sowie bei der Entwicklung und Erprobung innovativer Evaluationsinstrumente.
  • die kontinuierliche Weiterentwicklung der Evaluationsinstrumente hochschulweiter Befragungen vor dem Hintergrund aktueller Fragen und Informationsbedarfe.

Evaluationen dienen der internen Standortbestimmung und Weiterentwicklung der Qualität des Studien- und Lehrangebots, der Förderung eines Qualitätsbewusstseins und des konstruktiven Dialogs innerhalb der Universität.

Ansprechpartnerin:
Dr. Irmela Blüthmann, Dipl.-Psych.
(Mitarbeiterin im Bereich Evaluation von Studium und Lehre)