CMR - Lehre - SS07 Fragebogen zum Kinder- und Jugendmedienschutz (Kaltenbaek)

PL/S 12783: Fragebogenerhebung als Methode der psychologischen Medienforschung am Beispiel der Planung und Durchführung einer Internetbefragung zum Kinder- und Jugendmedienschutz (Psy, Nf, EwS, 2 SWS, A/C I/II, A/C I/II, 4 CP (ECTS))

Seminarüberblick** (update: 26.04.07, 12:15 Uhr)
LMS Blackboard (Login)
Google Text&Tabellen (Login)
Wiki (Login)

Organisations-Hinweis!

Bei Fragen zum Seminar bitte eine kurze Mail and mich (kaltenbaek AT cmr.fu-berlin.de) oder in meine Sprechstunde kommen (Dienstags, 18.00-20.00 Uhr, bitte vorher anmelden!). Die im Seminar gezeigten Folien finden Sie in der folgenden Tabelle. Achtung: In der ersten Zeile wird immer die aktuellste Seminarzusammenfassung von mir zu finden sein. Die Welt ist im Wandel. Ich spüre es am Seminarplan. :-).

Ort und Zeit: Rost-/ Silberlaube Habelschwerdter Allee 45, Raum KL26/130 (Achtung Raumänderung!) , Mo 12.00-14.00  (ab 16.04.07, wö.)

Thema: In dieser Veranstaltung werden im ersten Teil Praxisfelder des Kinder- und Jugendmedienschutzes besprochen (Film, Fernsehen, Computerspiele). Im zweiten Teil soll dann zu einem mit den Teilnehmern des Seminars vereinbarten Thema eine Internetbefragung geplant, durchgeführt und ausgewertet werden.

Termine:

Datum

Thema

Inhalt

Seminarbeiträge

16.04.07

Einführung und Überblick I

Seminarschwerpunkte und -organisation, Scheinanforderungen

Kaltenbaek
Organisation, Zusammenfassung und Ergänzung aller Beiträge** (pdf, 23.04.07) (wird in Blackboard ständig aktualisiert)

23.04.07
Einführung und Überblick II Tools Kaltenbaek
  Daten zur Film-, Fernseh-, Computernutzung    
30.04.07 Risikopotenziale (Gewalt, Angst, Pornographie, Sucht, "falsche Sozialisierung", etc.) & Beispiele    
07.05.07 Medienwirkungstheorien und -studien    
15.05.07 Rechtliche Grundlagen und Gremien StGB, RStV, JMStV, JuSchG, DVO-JuSchG, JuSchRiL, JSS  
    ALM, KJM, BSI, BAJ  
    BPjM  
    FSM  
21.05.07   FSK  
    FSF  
    USK  
04.06.07 Alternativen Medienkompetenz etc.  
  Initiativen    
11.06.07 Fragebogen Forschungsmethode  
    Untersuchungsdesign  
    Fragebogenkonzeption  
    Entwicklung mittels unipark  
    Test  
18.06.07   Erhebung in Schulen  
25.06.07   Datenmatrix in google Tabellen  
02.07.07   Auswertung mit SPSS  

09.07.07

  Bericht im Wiki oder in google Text  
16.07.07 Abschluss    

Literatur**:

  • Literaturliste (pdf) (wird in Google Text&Tabellen ständig aktualisiert)
  • weitere Literatur unter Blackboard

Anmerkungen: Mit ** gekennzeichnete Stellen werden ständig während des Semesters in Blackboard und in Google Text&Tabellen aktualisiert. Eine Aktualisierung auf dieser Seite erfolgt nur gelegentlich.

Scheinanforderungen: Zur Erlangung eines Scheins bzw. eines Teilnahmezertifikats ist die aktive Mitarbeit und die Übernahme einer Seminarsitzung (inklusive Präsentation z.B. mittels PowerPoint) erforderlich. Die Übernahme eines Referats sollte in der ersten oder zweiten Sitzung erfolgen. Anschließend ist eine Mail (Subject: Seminar Jugendmedienschutz) an den Dozenten mit Name(n), Matrikelnummer(n) und E-Mail Adresse(n) des/der Referenten zu senden. Die Referatspräsentation sollte spätestens am Samstag 18:00 Uhr vor dem Referatstermin im Netz stehen, besser wäre am Montag eine Woche vor dem Referat. Mit dem Dozenten muss die Präsentation vorher durchgesprochen werden. Maximal zwei Drittel der Zeit, die der Referatsgruppe zur Verfügung steht, ist für einen Vortrag einzuplanen. Die Restzeit (nicht unbedingt nur am Ende) soll zur Gruppendiskussion/ -arbeit genutzt werden, die durch die Referatsgruppe vorbereitet und geleitet werden soll. In Ausnahmefällen ist auch eine Ausdehnung auf die nächste Sitzung möglich. Die schriftlichen Ausarbeitungen müssen dem Dozenten in elektronischer Form spätestens 2 Wochen nach Ende der Vorlesungszeit (also am 01.08.2007) vorliegen. Bitte immer mit Name, Matrikelnummer und Thema auf dem Titelblatt. Wer eine Note möchte, muss dass bei Referatsvergabe und vor dem Halten des Referats ankündigen, da auch die Präsentation und die Gruppenarbeit mit bewertet werden müssen. Die Präsentations- und die Textdatei sollen der folgenden Namenskonvention folgen: Nachname (bei mehreren mit , und & getrennt) - in Klammern 2007 - Kurztitel (also z.B. "Kaltenbaek, Schönfeld & Issing (2006). Wirkung von Computerspielen"). Weitere ausführliche Informationen siehe in der Präsentation "Organisation" vom 16.04.07.

Credits: Jesko Kaltenbaek ( )