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Kathrin Heinitz (ed.): Psychology in Organizations

Organizational behaviour shows many facets. Hence its study comprises numerous research fields. Although there are many disciplines involved in this area of research, psychology plays an important as well as outstanding role. This reader contains several extracts of the psychological view on organizational behavior and tries to contribute to its understanding and improvement. The authors focus on different perspectives and contents within this broad field. Job satisfaction, leadership or absenteeism, for example, are quite popular keywords of organizational behavior and issues that the reader will come across time and time again. 

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  • Wirtschaftspsychologie Band 13

Claudia Zuleta Luksic: Transformational Leadership and Commitment

With this article various application-oriented facets are interlinked. Transnational concepts are touched upon and it is basically assumed that deviating behavioral patterns on an individual level can be pinpointed in varying contexts. The practical relevance is founded on the fact that in Latin America there have been few studies published to date that emphasize the systematic reproduction of organizational behaviour from the point of view of transformational leader-ship. The reference to distinctive cultural as well as regional features is delved into in much more detail whilst doing research on this topic. This is underscored by the references of numerous (Anglo-American) authors who even state that there is a paradigm shift due to the concept of transformational leadership. 

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  • Wirtschaftspsychologie Band 12

Wim Nettelnstroth: Intelligenz, Beruf und Organisationsstrukturen

Das Ziel der Arbeit besteht darin, systematische Unterschiede zwischen Berufsgruppen hinsichtlich fluider und kristallisierter Intelligenz, Arbeitsmotivation, Innovationsbereitschaft, dem Grad der Stellenspezialisierung und verschiedenen Kommunikationswegen zu ermitteln. Es kann gezeigt werden, dass verschiedene differentialpsychologische Aspekte eine unterschiedliche Bedeutung für die Berufskategorien aufweisen. Von besonderer Wichtigkeit erweist sich die Relation zwischen fluider und kristallisierter Intelligenz innerhalb einzelner Untergruppen von Berufen. Uni- und multivariate Methoden zeigen, dass die Strukturdimensionen ebenfalls auf Grund verschiedenartiger Anforderungen in einem unterschiedlichen Ausmaß zwischen den Berufskategorien trennen. Die Basis für die empirische Untersuchung bildet eine Stichprobe von 522 in verschiedenen Berufen tätigen Personen.

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  • Wirtschaftspsychologie Band 11

Jörg Felfe (ed.): Organizational Development and Leadership

With this reader you receive an invitation to participate in a travel into actual fields of conceptional development and empirical research in the land of psychological orientated management studies. The authors focus different perspectives as well as specific theoretical approaches in their common concern to contribute to the understanding and improvement of organizational development: (1) the organizational level including aspects of Marketing strategies, Quality Management and Training, (2) the level of interaction between superiors and subordinates referring to the theory of Transformational Leadership and (3) an individualistic level which emphasizes employees' personality and values. Organizational change is a challenge to organizations to develop concepts for training, learning processes in the workplace and interaction models between different hierarchical levels. At least, what is the appropriate leadership style in a changing context?

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  • Wirtschaftspsychologie Band 10

Ute Jatzek: Konflikte in Arbeitsgruppen

Wie ist Gruppenarbeit zu gestalten, um Aussicht auf Erfolg zu haben? Diese Frage ist Ausgangspunkt der Studie. Die Autorin widmet sich einem Risiko kollektiven Arbeitens. Konflikte zwischen Gruppenmitgliedern können sowohl das Arbeitsergebnis als auch die Arbeitssituation der Beschäftigten beeinträchtigen. Ein beachtlicher Teil dieser Konflikte wird von Aufgaben hervorgerufen, die in der Gruppe gemeinsam zu bewältigen sind. In der Studie wird eine Typologie dieser Aufgaben entwickelt. Eine explorative Untersuchung zeigt, dass sich das Konflikt- und Risikopotential verschiedener Aufgaben deutlich unterscheidet. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass risikoreiche Konflikte nicht in Kauf genommen werden müssen, sondern durch zweckmäßige Arbeitsgestaltung vermeidbar sind.

Aus dem Inhalt:

Betrieblicher Wandel, Rationalisierung und menschliche Arbeit; Regulation des Arbeitshandelns in Arbeitsgruppen; Konflikthaltigkeit kollektiven Arbeitens; Industrielle Gruppenarbeit; Ergebnisse empirischer Untersuchungen; Schlussfolgerungen für die Gestaltung kollektiver Arbeitsformen

Die Arbeit wurde betreut von Prof. W. Volpert und Prof. G. Jüttemann an der Technischen Universität Berlin.

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  • Wirtschaftspsychologie Band 9

Annette Lässig: Gestaltung der Organisationskultur – Evaluation kultureller Veränderungsprozesse

Seit den 80er Jahren wird die Bedeutung der Firmenkultur im Hinblick auf den Unternehmenserfolg sowie ihre Gestaltbarkeit intensiv in der wissenschaftlichen Literatur diskutiert. Gleichzeitig setzen immer mehr Firmen unternehmensweite culture change - Programme ein, um gezielt die Unternehmenskultur zu gestalten. Die Beurteilung der Wirksamkeit entsprechender Interventionen beruht zumeist auf Einschätzungen des jeweiligen Organisationsberaters oder firmeninternen change agents. Doch werden mit den umgesetzten Programmen tatsächlich die geplanten Kulturveränderungen erzielt? Und mit welchen wissenschaftlichen Methoden können kulturelle Veränderungsprozesse aufgezeigt werden?

Das vorliegende Buch zeigt anhand anschaulicher Beispiele aus der Unternehmenspraxis auf wie Maßnahmen zur Kulturgestaltung konkret ausgestaltet sein können und ob sie tatsächlich zu den gewünschten Kulturveränderungen führen. Dabei wird ausführlich auf quantitative und qualitative Methoden zur Messung und Bewertung von Kulturveränderungen eingegangen.

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  • Wirtschaftspsychologie Band 8

Detlev Liepmann (Hrsg.): Motivation, Führung und Erfolg in Organisationen

Strategien in Organisationen sind immer auf dem Hintergrund zukunftsorientierter Erfolgsfaktoren zu diskutieren. Entsprechende Erhebungsinstrumente müssen bereitgestellt werden, um diese Strategien valide abbilden zu können. Dies betrifft sowohl Produktions- als auch Verwaltungsorganisationen in gleichem Maß. Konzepte der Organisationsentwicklung, des organisationales Lernens oder auch "sanfte" Veränderungen mit Reformcharakter sind teilweise unter gleichen Rahmenbedingungen zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen dabei immer wieder motivationale und führungsorientierte Ansätze. Hier bedarf es einer grundlegenden Strukturierung, die sich auf der Basis metaanalytischer Methoden anbietet. Dabei sind systematisch Verknüpfungen zwischen grundlagen- und praxisorientierten Konzepten zu diskutieren. Aus dem Inhalt:

Zukunftsorientierte Indikatoren des Unternehmenserfolges in KMU; Erfolgsstrategien in KMU; Organisationales Handeln und Lernen; Rahmenbedingungen öffentlicher Verwaltungen; Verwaltung als Dienstleister; Weg-Ziel-Theorien; Metaanalytische Betrachtungen; Motivation und der Weg zum Handeln

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  • Wirtschaftspsychologie Band 7

Olaf Kempfert: Arbeitsplatz Auto

Technologische Entwicklungen, sicherheitsrelevante Fragestellungen und Konzepte der Mobilität sind im Umgang mit Fahrzeugen mittlerweile an eine vorläufige Grenze gestoßen. Unter dieser Perspektive rücken Aspekte des Komforterlebens zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses. Innerhalb der Verkehrspsychologie bzw. des "Arbeitsplatzes Auto" sind die Relevanz und die Bewertung des Komforterlebens noch nicht explizit operationalisiert, so daß eines systematische Erfassung dieses Gegenstandsbereichs erfolgen kann. Die Binnendifferenzierung des Komfortkonzepts sowie eine entsprechende Umsetzung in valide Erhebungsinstrumentarien stehen bisher aus. Gleichermaßen muß die Frage beantwortet werden, inwieweit sich Abhängigkeiten von den jeweilig zu bewältigenden Aufgaben, den konkreten Anforderungssituationen, Fahrzeugtypen und Personenparametern aufzeigen lassen. Hier sind Transfereffekte zu untersuchen und transparent zu machen. Letztlich darf nicht übersehen werden, daß die Frage des Komforterlebens u.a. eine originär psychologische Herangehensweise erfordert. Entsprechend sind theoretische Rahmenmodelle zu diskutieren, die diesem Einstellungsgegenstand unter sozial- und arbeitspsychologischen Aspekten Rechnung tragen.

Kempfert, Olaf, geb. 1964 in Blaubeuren, Dipl.-Psych. 1991, Dr. phil 1998. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Wirtschafts- und Organisationspsychologie der FU Berlin (1993-1998). Stipendiat der Daimler Benz AG , seit 1998 Consultant Manager bei Microsoft. Arbeitsschwerpunkte: Verkehrspsychologie, Personal- und Organisationsentwicklung, Hard- und Softwarekonzepte im DV-Bereich.

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  • Wirtschaftspsychologie Band 6

Wolfgang Battmann (Hrsg.): Stabilität und Wandel im Unternehmen

Gegenwärtig verbindet sich Wandel im Unternehmen vor allem mit dem Begriff "Innovation". "Innovativ".und "Innovation" nehmen heute den Raum ein, den zu Beginn der sechziger Jahre der Begriff "modern" innehatte. Beide sind aber vor allem schmückende Adjektive, mit denen oft durchaus bekannte Lösungen für ebenso bekannte Probleme mehr erneut als erneuernd vorgestellt werden.

Dieser Band verbindet die aktuelle Diskusion um die Möglichkeiten und Grenzen von Innovation mit dem eher grundsätzlichen Problem der Beziehung zwischen Stabilität und Wandel in Organisationen. Neben der Frage, was unter dem Begriff Innovation eigentlich verstanden wird, behandeln die Beiträge vor allem jene Merkmale einer Organisation und Stationen ihres Lebens, in denen Beharrungs- und Erneuerungstendenzen aufeinander stoßen.

Battmann, Wolfgang; Dr. phil. ist Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin und an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin.

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  • Wirtschaftspsychologie Band 5

Gisela Mohr: Erwerbslosigkeit, Arbeitsplatzunsicherheit und psychische Befindlichkeit

Aktuelle gesellschaftliche Probleme sind u.a. durch Erwerbslosigkeit, Langzeitarbeitslosigkeit und Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis gekennzeichnet. Neben ökonomischen Folgeerscheinungen sind vorrangig die individuellen und kollektiven psychosozialen Konsequenzen in den Vordergrund zu rücken. Dies zeigt sich speziell bei Arbeitnehmerinnen, deren Situation verstärkt durch Mehrfachbelastungen gekennzeichnet ist.

Erwerbslosigkeit und auch akute Arbeitsplatzunsicherheit führen gleichermaßen zu psychosozialen Beeinträchtigungen. Verstärkt muß der prozesshafte Charakter dieses Themenbereichs abgebildet werden, um angemessene Aussagen über Ursachen und Konsequenzen vornehmen zu können. Erwerbslosigkeit stellt kein individuelles, einmaliges Ereignis dar, sondern ist durch zahlreiche individuelle, familiale, organisationale und gesellschaftliche Bedingungen beeinflußt.

Prof. Dr. Gisela Mohr lehrt Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Leipzig.

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  • Wirtschaftspsychologie Band 4

Miriam Luckhardt: Organisationstransformation und Transformationsmanagement

Personal- und Organisationsentwicklung sind in vielfältiger Weise miteinander verknüpft. Dabei sind Konzepte einer lernenden Organisation durch verstärkte Bemühungen um die Humanressourcen gekennzeichnet. Die Überwindung tradierter Strukturen erfordert die forcierte Auseinandersetzung mit notwendigen organisationalen Veränderungsprozessen. Innovationsmanagement muß durch ein entsprechendes Transformationsmanagement ergänzt werden und wird letztlich zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor. Organisationstransformation und Transformationsmanagement sind notwendigerweise durch theoretische Grundlagen zu fundieren, wobei der Rückgriff auf Verhaltens- und Veränderungsprozesse von Organisationen sowie das Verhalten dynamischer Systeme eine Möglichkeit darstellt. In diesem Band wird gleichzeitig der Versuch unternommen, eine praxisorientierte Handlungsstrategie aufzuzeigen, wie sie sich im Rahmen teamorientierter Konzepte anbietet.

Miriam Luckhardt, geboren 1968 in Berlin, studierte Psychologie an der Freien Universität Berlin (Dipl.-Psychologin). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Personal- und Organisationsentwicklung. Sie ist Mitarbeiterin bei der Volkswagen AG.

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  • Wirtschaftspsychologie Band 3

Detlev Liepmann, Hans-Jürgen Resetka und Gerhard Frank: Qualifizierungsmaßnahmen und psychosoziale Befindlichkeit bei Arbeitslosen

Hohe Arbeitslosigkeit, fehlende Orientierung und mangelnde Ressourcen beim Umgang mit drohendem Arbeitsplatzverlust sind Indikatoren, die sich fünf Jahre nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten herauskristallisieren. Dies betrifft in erster Linie diejenigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Bereich der ehemaligen DDR eine grundlegende Systemveränderung erlebt haben. Personalentwicklungsmaßnahmen im Sinne von individuellen und kollektiven Qualifizierungskonzepten stellen einen Beitrag dar, um präventiv und kurativ zu intervenieren. Neben soziodemographischen und regionalen Rahmenbedingungen liefern psychologische, speziell stresstheoretische Faktoren zahlreiche Hinweise, um Interventionsstrategien zu diskutieren. Bedarfsanalysen, die regionale, organisationale und individuelle Defizite berücksichtigen, können zusätzliche Informationen für effiziente Strategien liefern.

Resetka, Hans-Jürgen; Dr. studierte Psychologie in Leipzig und Berlin. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich "Wirtschafts- und Organisationspsychologie" an der Freien Universität Berlin.

Prof. Dr. Detlev Liepmann lehrt Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Freien Universität Berlin.

Gerhard Frank studierte Betriebswirtschaft in Berlin. Er ist Geschäftsführer der Berufsbildungsgesellschaft mbH der IHK Bayreuth.

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  • Wirtschaftspsychologie Band 2

Claudia Marggraf (Hrsg.): Soziale Kompetenz und Innovation

Um den zukünftigen Herausforderungen des Marktes gewachsen zu sein, müssen Betriebe zunehmend die Entwicklung ihrer Innovationsfähigkeit vorantreiben. Der effiziente Einsatz neuer Techniken, steigende Qualitätsstandards (z.B. ISO 9000) und eine verstärkte Kundenorientierung erfordern ständig neue, kreative Lösungen auf unterschiedlichen betrieblichen Ebenen. Die Entwicklung sozialer Kompetenzen und die Fähigkeit zu selbstorganisiertem Lernen sind neben der Einführung geeigneter Organisationsformen und Techniken zentrale Voraussetzungen für alle, die an betrieblichen Innovationsprozessen beteiligt sind. Dies gilt ebenso für die Mitarbeiter wie für die Ebene der Führungskräfte. In den Beiträgen werden konkrete Konzepte und Erfahrungen zu den Schwerpunkten Teamkompetenz, Supervision, Kreativität und selbstorganisiertes Lernen vorgestellt, mit denen Innovationsprozesse ermöglicht und unterstützt werden.

Marggraf, Claudia; Dr. phil. studierte Psychologie in Berlin. 1988-1993 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie an der Freien Universität Berlin; 1992 Promotion. Seit 1993 Referentin bei der Ostdeutschen Sparkassenakademie.

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  • Wirtschaftspsychologie Band 1

Detlev Liepmann,Jörg Felfe und Elisabetta de Costanzo: Ökologischer und sozialer Wandel als Managementaufgabe

Die kommenden Jahre stellen Unternehmen und Betriebe vor zahlreiche neue Anforderungen. Neben dem zunehmenden Einsatz neuer Techniken in Produktion und Verwaltung kommen verstärkt veränderte Managementkonzepte zum Einsatz. Diese betreffen u.a. die Forderungen nach einer Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes, die sich in der öffentlichen Diskussion, aber auch in der veränderten Gesetzgebung widerspiegeln. Die Veränderungen beschränken sich nicht auf die eingesetzten Techniken, sondern betreffen das Personal und die gesamte Organisation. Personal- und Organisationsentwicklung sind die Schlüsselbegriffe und Ansatzpunkte der anstehenden Veränderungsprozesse. Die Qualifikationen, Einstellungen, Motivation und die individuellen Wertesysteme der Mitarbeiter werden als zentrale Ansatzpunkte zur Entwicklung umweltgerechten Verhaltens herausgearbeitet und durch empirische Belege untermauert.

Liepmann, Detlev; Dr.phil.habil.; Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Freien Universität Berlin.

Felfe, Jörg; Dr.phil.; Studium der Psychologie in Bochum und Berlin. Wiss. Mitarbeiter im Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie an der Freien Universität Berlin.

De Costanzo, Elisabetta; Dr. phil., Dott. filosofia; Studium der Philosophie und Literaturwissenschaften in Urbino (Italien) sowie der Psychologie in Berlin; Wiss. Mitarbeiterin im Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie an der Freien Universität Berlin.

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DLA