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Konzepte empirischer Forschung in den Gesundheitswissenschaften [MPH-7]

(12 977)

TypÜbung
RaumK 24/21
Zeit

Donnerstags  15.00 - 16.30 Uhr

Grundkonzepte empirischer Forschung in den Gesundheitswissenschaften werden beispiel-orientiert vorgestellt. Ziel der Veranstaltung ist es unter anderem, wissenschaftliche Heran-gehensweisen kennen zu lernen und anzuwenden, gesundheitswissenschaftliche Fragestel-lungen zu entwickeln, Vor- und Nachteile „quantitativer“ bzw. „qualitativer“ Forschungsstrategien zu beurteilen sowie Studiendesigns mit Blick auf Grundkonzepte empirischer Forschung, wie z.B. „Repräsentativität“ und „Kausalität“, abzuwägen.

Literaturliste

Bortz, J. & Döring, N. (2006). Forschungsmethoden und Evaluation (4., überarbeitete Auflage). Berlin: Springer Verlag.

Chalmers, A.F. (1999). Grenzen der Wissenschaft. Berlin: Springer.

Eid, M., Gollwitzer, M. & Schmitt, M. (2010). Statistik und Forschungsmethoden. (1. Auflage). Weinheim: Beltz Psychologie Verlags Union.

Schnell, R., Hill, P.-B. & Esser, E. (2008). Methoden der empirischen Sozialforschung (8., unveränderte Auflage). München: Oldenbourg.

Scholl, A. (2003). Die Befragung. Sozialwissenschaftliche Methode und kommunikationswissenschaftliche Anwendung. (1. Auflage). Stuttgart: UTB

Sedlmeier, P. & Renkewitz, F. (2008). Forschungsmethoden und Statistik in der Psychologie. München: Pearson Studium.

Windeler, J. (2008). Externe Validität. Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh. wesen (ZEFQ), 102, 253-260.

Formen aktiver Teilnahme

Literaturstudium, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung von Übungsaufgaben