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Zielgruppen und Settings psychosozialer Gesundheitsförderung und Prävention II [MPH-4]

(12 859a & 12 859b)

TypSeminar
Dozent/inDr. Claudia Voelker
RaumK 24/21
Zeit

D. Kleiber: 30/10; 13/11; 27/11; 11/12; 08/01; 22/01; 05/02
C. Voelker: 23/10; 06/11; 20/11; 04/12; 18/12; 15/01; 29/01; 12/02
18 – 21 Uhr

Im Rahmen des seminaristischen Unterrichts (II) wird das Wissen um zielgruppenspezifische bzw. settingbezogene Gesundheitsförderung erweitert. Die Zielgruppen von Prävention und Gesundheitsförderung werden z. B. entsprechend ihres Lebensalters oder unter dem Aspekt sozialer Benachteiligung ausgewählt (Kinder-, Jugend-, Erwachsenen-, Seniorenalter); mögliche Settings sind Familie und Schule, Betriebe und Behörden, Städte und Gemeinden, etc.. Die Studierenden wählen jeweils ein Setting bzw. eine Zielgruppe aus. Auf Basis der in den Veranstaltungen vermittelten Inhalte (Bestandsaufnahme, Programmplanung, -intervention und Evaluation) entwickeln die Studierenden eigene Projekte zur Prävention und Gesundheitsförderung in einem (Teil-)Bereich und erstellen und begründen eine Projektskizze.

Sie können zwischen der Veranstaltung von C. Voelker  & D. Kleiber wählen

Veranstaltung I [C. Voelker]
Die „Gesunde Stadt“ gilt als Settingklassiker, denn mit dem „Healthy City“- Konzept hat die WHO erstmalig den Settingansatzes umgesetzt. Der thematische Schwerpunkt dieses Seminars liegt daher auf dem Setting Stadt. Im ersten Teil des Semesters werden sowohl Voraussetzungen und Chancen einer Gesunden Stadt erarbeitet als auch die Herausforderungen integrativer Planungs- und Handlungskonzepte.  Der zweite Teil des Semesters wird alternativ gestaltet: entweder werden wir als Weiterführung des Themas Gesunde Stadt selbst Projekte im eigenen Kiez erarbeiten oder als weitere Settings die Gesunde Schule und das Gesunde Krankenhaus behandeln. Während das Gesunde Krankenhaus die Zielgruppe der Erwachsenen in ihrer besonderen Arbeitswelt im Fokus hat, sind es in der Schule die Themen von Kindern und Jugendlichen. Zahlreiche Beispiele guter Praxis dienen hier als Orientierung für Projekte im Dienste der Prävention und Gesundheitsförderung.