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Prävention und Gesundheitsförderung II [MPH-2]

(LV 12823)

TypSeminar
RaumK 23/27
Beginn14.04.2009
Ende14.07.2009
Zeit

Dienstags 18.15 - 19.45 Uhr

Literaturliste

Lehmann, F., Geene, R., Kaba-Schönstein, L., Kilian, H., Meyer-Nünrberger, M., Brandes, S. & Bartsch, G. (20073).Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsförderung konkret Bd. 5 (gelbe Reihe), Köln.
Der Band wird zu Beginn des Seminars vom Dozenten zur Verfügung gestellt, da derzeit nur als Download verfügbar:www.bzga.de, Menüpunkt Infomaterialien à Fachpublikationen à Gelbe Reihe.

Naidoo, J. & Wills, J. (2003). Lehrbuch der Gesundheitsförderung. Gamburg

Nach der Einführung in Gesundheitsförderung und Prävention an Hand der grundlegenden Begriffe, Konzepte, Akteure und Strukturen in der Basisveranstaltung im Wintersemester wird in der Aufbauveranstaltung im Sommersemester vor allem auf die praktische Umsetzung der Gesundheitsförderung Wert gelegt. Dazu werden zunächst der Ansatz der Gemeinwesenarbeit und das Konzept des Community-Buildings vertieft.

In einem weiteren Schritt wird die Praxis der Gesundheitsförderung behandelt, in dem einmal die theoretischen Grundlagen der Organisation erarbeitet (Gesundheitsbedürfnisse, Projektplanung, Evaluation), zum anderen „Good Practice“-Projekte diskutiert, befragt und präsentiert werden. Im Rahmen von „Good-Practice“ werden bewährte Lösungen untersucht und geprüft, inwiefern sie zur Verbesserung anderer Projektangebote beitragen können. "Good Practice" ist somit ein Prozess von der Entwicklung der („Good-Practice“) Kriterien, über die Auswahl von Beispielen und den Transfer in andere Projekte und Handlungsfelder hin zur Qualifizierung von Angeboten.

Auf Wunsch der Teilnehmer/innen können Exkursionen durchgeführt werden.

Veranstaltungsform:

Als Studienleistung untersucht jede/r Studierende ein Gesundheitsförderungsprojekt nach den Kriterien guter Praxis und stellt dies in einer der Abschlussveranstaltungen vor.

Als weitere Studienleistung besteht die Möglichkeit, ein Referat zu halten und dieses schriftlich auszuarbeiten.