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Dr. Gundula Röhnsch

FB Erziehungswissenschaft & Psychologie

Arbeitsbereich Qualitative Sozial- und Bildungsforschung

Forschungsprojekt "Integration und Teilhabe Geflüchteter"

Projektmitarbeiterin

Akademischer Werdegang/ Kurzbiographie

  •  seit Oktober 2017:
Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, AG 6: Pflege- und Versorgungsforschung
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Pflege stationär - weiterdenken!"
  •  seit Juli 2017:

Freie Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Arbeitsbereich Qualitative Sozial- und Bildungsforschung

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Integration und Teilhabe Geflüchteter"

  • seit Februar 2015:

Freie Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Arbeitsbereich Qualitative Sozial- und Bildungsforschung

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "MILEA" (Migration • Lebenswelt • Arbeitslosigkeit)

  • 02/2012 - 01/2015:

Alice-Salomon-Hochschule Berlin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "RUSMUB" (Hilfesuchverhalten russischsprachiger Migrant/innen mit intensivem Alkohol- und Drogenkonsum und (drohender) Hepatitis)

  • 2004-2015:

Alice-Salomon-Hochschule Berlin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

  • 2003:

Promotion zum Dr. phil. an der TU Berlin

  • 1990 - 1995:

Studium der Sozialtherapie an der Humboldt-Universität Berlin

Lehrveranstaltungen

WiSe 2016/17
  • BA-Seminar 12027: "Qualitative Verfahren - Seminar B"

    (Studiengang "Bildungs- und Erzeihungswissenschaft")

WiSe 2015/16
  • BA-Seminar 12028: "Qualitative Verfahren - Seminar B"
    (Studiengang "Bildungs- und Erzeihungswissenschaft")

WiSe 2014/15
  • BA-Seminar 12014: "Qualitative Verfahren"
    (Studiengang: "Bildungs- und Erziehungswissenschaft")

Forschungsschwerpunkte

  • Gesundheitsverhalten im Jugendalter mit dem Schwerpunkt "Alkohol und Drogen"

  • Versorgung von vulnerablen Zielgruppen

  • Gesundheitsprobleme im internationalen Kontext, Schwerpunkt "Osteuropa"

  • Qualitative Forschung

  • Gesundheit im Alter



Mitwirkung in Forschungsprojekten

seit 2017

Forschungsprojekt "Integration und Teilhabe Geflüchteter"

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Freie Universität Berlin

2015 - 2016

Forschungsprojekt "MILEA" (Migration • Lebenswelt • Arbeitslosigkeit)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Freie Universität Berlin

2012 - 2015

Forschungsprojekt "RUSMUB" (Hilfesuchverhalten russischsprachiger Migrant/innen mit intensivem Alkohol- und Drogenkonsum und (drohender) Hepatitis)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Alice-Salomon-Hochschule Berlin

2009 - 2010

Forschungsprojekt „Aus Fehlern lernen – Qualitätsmanagement im Kinderschutz"

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Alice-Salomon-Hochschule Berlin

2008 - 2011

Forschungsprojekt „Insomnia - Schlafstörungen und Multimorbidität in der stationären Langzeitpflege von alten Menschen“

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Alice-Salomon-Hochschule Berlin

2008 - 2010

Methodenberatung im Forschungsverbund „AMA-Autonomie trotz Multimorbidität“ an der Charité Berlin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Alice-Salomon-Hochschule Berlin

2006 - 2007

Forschungsprojekt „Chronisch kranke obdachlose Jugendliche: Belastungen, Anforderungen und Be­wäl­ti­gungs­­ver­suche aus Sicht von Betroffenen und Professionellen“

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Alice-Salomon-Hochschule Berlin

2004 - 2006

Forschungsprojekt „Gesundheitsvorstellungen und -verhalten obdachloser Jugendlicher“

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Alice-Salomon-Hochschule Berlin


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Buchbeiträge »



Zeitschriftenartikel

Flick, U., Hans, B., Hirseland, A., Rasche, S., & Röhnsch, G. (2017). Migration, Unemployment, and Lifeworld: Challenges for a New Critical Qualitative Inquiry in Migration. Qualitative Inquiry, 23, 1, 77-88. doi: 10.1177/1077800416655828 .

Röhnsch, G., & Flick, U. (2015). "Ich brauche, dass jemand es mir zeigt". Inanspruchnahmeverhalten von Migranten aus der früheren Sowjetunion mit Alkohol- oder Drogenproblemen. Zeitschrift für Sozialpädagogik, 13 (4), 362-382.

Röhnsch, G., & Flick, U. (2015). Versorgungsvorstellungen von Migranten aus der früheren Sowjetunion mit Alkohol- oder Drogenproblemen in Deutschland. Psychiatrische Praxis, 42, 370-376.

Röhnsch, G., & Flick, U. (i. Dr.). „Ich brauche, dass jemand es mir zeigt“ – Inanspruchnahmeverhalten von Migranten aus der früheren Sowjetunion mit Alkohol- oder Drogenproblemen. Zeitschrift für Sozialpädagogik (im Druck).

Röhnsch, G., & Flick, U. (2015). Barrieren der Inanspruchnahme suchtspezifischer Hilfen aus Sicht von MigrantInnen aus der früheren Sowjetunion. Heterogene Sozialisationshintergründe in der Suchttherapie. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation (ZSE), 35, 1, S. 69-85.

Flick, U., & Röhnsch, G. (2014). Migrating Diseases: Triangulating Approaches - Applying Qualitative Inquiry as a Global Endeavor. Qualitative Inquiry, 20, S. 1096-1109, doi:10.1177/1077800414543694

Röhnsch, G., & Flick, U. (2013). "(…) jetzt bin ich am Kopf behindert" – Abhängigkeitsverständnis und -erleben von russischsprachigen MigrantInnen in Deutschland. Neue Praxis, Heft 6, S. 551-569.

Röhnsch, G., & Flick, U. (2013). „Ich kümmere mich um diesen Bereich nicht so sehr“ – Hepatitis C russischsprachiger Migrantinnen und Migranten aus Sicht von Fachkräften des Versorgungssystems. Migration und soziale Arbeit, 4, 331-338.

Flick, U., Garms-Homolová, V., Herrmann, W., Kuck, J., & Röhnsch, G. (2012). “I Can’t Prescribe Something Just Because Someone Asks for It . . .”: Using Mixed Methods in the Framework of Triangulation. Journal of Mixed Methods Research, 6, 97-110.

Flick, U., Garms-Homolová, V., & Röhnsch, G. (2012). "And mostly they have a need for sleeping pills": physicians' views on treatment of sleep disorders with drugs in nursing homes. Journal of aging studies, 26(4), 484-94.

Garms-Homolová, V., Flick, U., & Röhnsch, G. (2010). Sleep disorders and activities in long term care facilities – A downhill dynamics? Journal of Health Psychology, 15, 744-754.

Flick, U., Garms-Homolová, V., & Röhnsch, G. (2010). “When they sleep, they sleep” – daytime activities and sleep disorders in nursing homes”. Journal of Health Psychology, 15, 755-764.

Flick, U., & Röhnsch G. (2007). Idealization and Neglect - Health concepts of homeless adolescents. Journal of Health Psychology, 12,5,737-750.

Flick, U., & Röhnsch, G. (2006). „...wenn man sich nich’ helfen lassen will...“ – Hilfesuchverhalten obdachloser Jugendlicher. Zeitschrift für Sozialpädagogik, 4 (4), 338-359.

Flick, U., & Röhnsch, G. (2006). „Lieber besoffen. Oder bekifft. Dann kann man’s wenigstens noch aushalten.“ – Alkohol- und Drogenkonsum obdachloser Jugendlicher. Diskurs – Kindheits- und Jugendforschung, 1 (2), 261-280.

Flick, U., & Röhnsch, G. (2006). „Ich vertrau’ der anderen Person eigentlich...“ – Armut und Obdachlosigkeit als Kontexte sexuellen Risiko- und Schutzverhaltens von Jugendlichen. Zeitschrift für die Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 26 (2), 171-187.

Flick, U., & Röhnsch, G. (2005). Zwischen Bewältigung und Risiko - gesundheitsrelevante Lebensweisen obdachloser Jugendlicher in Bezug auf Drogen und Alkohol. Psychomed, 17/4, 234-239.

 

Monographien

Röhnsch, G. & Flick, U. (i. Dr.): Versorgungsvorstellungen von Migranten aus der früheren Sowjetunion mit Alkohol- oder Drogenproblemen in Deutschland. Psychiatrische Praxis (im Druck)

Wolff, R., Flick, U. Ackermann, T., Biesel, K., Brandhorst. F., Heinitz, S., Patschke, M. & Röhnsch, G. (2013). Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz. Opladen: Budrich.

Flick, U. & Röhnsch, G. (2008). Gesundheit auf der Straße. Vorstellungen und Erfahrungsweisen obdachloser Jugendlicher. Weinheim und München: Juventa.

 

Buchbeiträge

Flick, U., & Röhnsch, G. (2014). Episodic and expert interviews beyond academia: Health service research in the context of migration. In N.K. Denzin & M.D. Giardina (Hrsg), Qualitative inquiry outside the academy (S. 181-196). Walnut Creek, CA: Left Coast Press.

Flick, U. & Röhnsch, G. (2013). Handlungsmöglichkeiten von Pflegenden bei Schlafstörungen im Heim. In V. Garms-Homolová & U. Flick (Hrsg.), Schlafstörungen im Alter. Risikofaktoren und Anforderungen an Behandlung und Pflege (S. 105-122). Göttingen: Hogrefe.

Flick, U. & Röhnsch, G. (2013). Einstellung des Pflegepersonals zur medikamentösen Behandlung von Schlafstörungen. In V. Garms-Homolová & U. Flick (Hrsg.), Schlafstörungen im Alter. Risikofaktoren und Anforderungen an Behandlung und Pflege (S. 145-161). Göttingen: Hogrefe.

Flick, U. & Röhnsch, G. (2013). Nichtmedikamentöse Maßnahmen gegen Schlafstörungen aus der Sicht von Ärzten. In V. Garms-Homolová & U. Flick (Hrsg.), Schlafstörungen im Alter. Risikofaktoren und Anforderungen an Behandlung und Pflege (S. 181-195). Göttingen: Hogrefe.

Flick, U. & Röhnsch, G. (2013). Schlafstörungen aus Sicht der Angehörigen von Pflegeheimbewohnern. In V. Garms-Homolová & U. Flick (Hrsg.), Schlafstörungen im Alter. Risikofaktoren und Anforderungen an Behandlung und Pflege (S. 213-224). Göttingen: Hogrefe.

Garms-Homolová, V., Flick, U., Kuck, J., Migala, S., Röhnsch, G., & Theiss, K. (2013). Verfügbarkeit von Ressourcen zur Bewältigung von Schlafstörungen hochbetagter Pflegeheimbewohner. In A. Kuhlmey & C. Tesch-Römer (Hrsg.), Autonomie trotz Multimorbidität im Alter – Geht das? Eine Analyse von Ressourcen zum Erhalt der Selbstständigkeit und Selbstbestimmung (S. 137-163). Göttingen: Hogrefe.

Flick, U., & Röhnsch, G. (2010). Vulnerable Bevölkerungsgruppen – Herausforderungen für die Pflege. In D. Schaeffer & K. Wingenfeld (Hrsg.), Handbuch Pflegewissenschaften (2. Aufl.). Weinheim: Juventa.

Flick, U., & Röhnsch, G. (2010). „(…) da bin ich eigentlich der Außenseiter, und das ist das Schlimmste.“ – Krank­heits­er­leben und -verhalten von chronisch kranken obdachlosen Jugendlichen. In G. Oelerich & H.-U. Otto (Hrsg.), Empirische Forschung und Soziale Arbeit - Ein Studienbuch. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Flick, U., & Röhnsch, G. (2010). Chronische Krankheit auf der Straße – die Sicht von obdachlosen Jugendlichen und Experten. In H.G. Soeffner (Hrsg.), Verhandlungen des 33. Kongresses der Deutschen Ge­sellschaft für Soziologie in Jena 2008. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Flick, U., & Röhnsch, G. (2010). „Ich sehe, dass Menschen vor Diagnosen davonlaufen“ – Chronische Krankheit jugendlicher Obdachloser aus der Sicht von Experten. In A. Groenemeyer (Hrsg.), „Doing Social Problems“. Mikroanalysen der Bearbeitung und Konstruktion sozialer Probleme und sozialer Kontrolle in institutionellen Kontexten (S. 170-203). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Flick, U., & Röhnsch, G. (2008). „Denen geht’s ja dann noch dreckiger, als sie sowieso schon aussehen“ – Körperwahrnehmung im Kontext „Jugendobdachlosigkeit“. In K. S. Rehberg (Hrsg.), Die Natur der Gesellschaft. Verhandlungen des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Kassel 2006 (CD-Supplement). Frankfurt/Main: Campus.

Flick, U., & Röhnsch, G. (2007). „Ich nehm’ dann wirklich 'ne Apfelsine. Das ist meine Me­di­zin.“ – Ernährungsvorstellungen und -verhalten ob­dach­loser Jugendlicher. In A. Ittel, H. Merkens, L. Stecher & J. Zinnecker (Hrsg.), Jahrbuch Jugendforschung 2007 (S. 255-279).

Flick, U., & Röhnsch, G. (2007). „Ziemlich oft frag’ ich mich dann, wie’s ist, wenn man mal so richtig gesund ist.“ – Gesundheitsvorstellungen obdachloser Jugendlicher. In H. Hackauf & M. Jungbauer-Gans (Hrsg.), Gesundheitsprävention bei Kindern und Jugendlichen – Gesundheitliche Ungleichheit, Gesundheitsverhalten und Evaluation von Präventionsmaßnahmen (S. 41-72). Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaft.