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Dr. Maksim Hübenthal

Maksim Hübenthal

Arbeitsbereich Sozialpädagogik

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 24: 122.b
14195 Berlin

Sprechstunde

+++ Achtung: Die Sprechstunde am 22.06. muss auf 12:30 verschoben werden ++++

Sprechstunden in der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2022:

montags und mittwochs, jeweils 10–11 Uhr.

Die Sprechstunden finden derzeit telefonisch statt. Eine vorherige Anmeldung zu den Sprechstunden ist nicht notwendig.


Prüfen Sie bitte vor Ihrem Sprechstundentermin immer, ob es zu Aktualisierungen (bspw. Krankheitsausfall) kam. Etwaige Veränderungen werden – auch kurzfristig – hier auf der Webseite bekannt gegeben.

Zur Person:

  • 2007 Abschluss des Studiums der Erziehungswissenschaft als Dipl.-Pädagoge (MLU Halle-Wittenberg)
  • 2008 – 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sozialpädagogik/Sozialpolitik (MLU Halle-Wittenberg), Elternzeit 2012/13
  • 2015 Promotion zum Dr. phil. an der MLU Halle-Wittenberg (scl)
  • Wintersemester 2015/16: Vertretung der Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Kindheitsforschung (Bergische Universität Wuppertal)
  • seit 2016 unbefristeter wissenschaftlicher Mitarbeiter am AB Sozialpädagogik (FU Berlin), Elternzeiten 2015 und 2016/17
  • seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt: "Mütter und Kinder zwischen den Hilfesystemen" (2019-2023)

Arbeits- und Interessenschwerpunkte:

  • Kinderarmut und wohlfahrtsstaatliche Kindheitsregulierung
  • frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung
  • generationale Ordnung und Kinderrechte
  • (neue) Kindheitsforschung
  • sozialpädagogische Kooperationsprozesse
  • soziale Arbeit mit psychisch Erkrankten

 

Forschungsprojekt:

Prävention von Misshandlung und Förderung der psychischen Gesundheit bei Kindern von Müttern mit Borderline-Persönlichkeitsstörung (ProChild): Teilprojekt 5 – Mütter und Kinder zwischen den Hilfesystemen

Laufende Habilitationsarbeit:

Thema: Kooperationsprozesse in den Hilfen für Familien mit psychisch erkrankten Eltern(teilen)

Publikationen (Auswahl letzte Jahre):

Monographien

  • Hübenthal, M. (2018): Soziale Konstruktionen von Kinderarmut. Sinngebungen zwischen Erziehung, Bildung, Geld und Rechten. Reihe: Kindheiten - Neue Folge. Weinheim. Beltz Juventa.


Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Hübenthal, M./Katzenstein, H. (2021): Der Kooperationsbegriff im Kontext der Hilfen für Familien mit psychisch erkrankten Elternteilen. Eine kritische Würdigung. In: Neue Praxis. H. 5: 383-401.
  • Seehausen, A./Renneberg, B./Hübenthal, M./Katzenstein, H./Rosenbach, C. (2021): Kinder von Eltern mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. In: Psychotherapeut. https://doi.org/10.1007/s00278-021-00550-1
  • Neuberger, F./Hübenthal, M. (2020): Kinderarmut ist Familienarmut?! In: Rahn, Peter/Chassé, Karl August (Hrsg.): Handbuch Kinderarmut. utb-Reihe Budrich Verlag: 30-39.
  • Hübenthal, M. (2019): The German child poverty discourse and its rhetoric of crisis. In: Grimm, Marc/Ertugrul, Baris/Bauer, Ullrich (eds.): Children and Adolescents in Times of Crises in Europe. Series: Children's well-being: Indicators and Research. Springer International: 125-141.
  • Hübenthal, M. (2019): Altersgrenzen, Partizipation und Kinderrechte. In: Schweiger, Gottfried/Drerup, Johannes (Hrsg.): Handbuch Philosophie der Kindheit. Stuttgart. Metzler Verlag: 380-387.
  • Hübenthal, M. (2018): Armut in der Kindheit. In: Böhnke, Petra/Dittmann, Jörg/Goebel, Jan (Hrsg.): Handbuch Armut. Ursachen, Trends, Maßnahmen. Opladen. Barbara Budrich: 107-119.


Rezensionen

  • Hübenthal, M. (in Arbeit; Erscheinen geplant für 2021/22): Rezension zu Haase (2021): Das Kind als Kronzeuge: Professionelle Konstruktionen des Kinderschutzkindes. Weinheim. Beltz Juventa. In: EWR - Erziehungswissenschaftliche Revue.
  • Hübenthal, M. (in Arbeit; Erscheinen geplant für 2022): Rezension zu Ottersbach (2021): Soziale Arbeit mit marginalisierten Jugendlichen. Stuttgart. Kohlhammer. In. Diskurs – Zeitschrift für Kindheits- und Jugendforschung.
  • Hübenthal, M. (02/2019): Rezension zu Meiner-Teubner (2018): Kinder- und Kindheitsbilder in den Existenzsicherungsgesetzen. Weinheim. Beltz Juventa. In: Zeitschrift für Pädagogik: 310-312.
  • Hübenthal, M. (2018): Rezension zu Husen, Onno (2017): Die Thematisierung von 'Kindern' in der Kinder- und Jugendhilfe. Weinheim. Beltz Juventa. In: EWR - Erziehungswissenschaftliche Revue. Jg. 17, H. 5.

Vorträge/Poster/Lectures (Auswahl letzte Jahre)

  • Wuppertal (online): Multidimensionalität im Kinderarmutsdiskurs und intersektionale Anknüpfungspunkte. Kolloquium "Kindheit und Armut intersektional denken? Herausforderungen und Potenziale für die Kindheitsforschung". Bergische Universität Wuppertal. 12. Februar 2021.
  • Hamburg (online): Chancen und Herausforderungen für Mütter mit Borderline Persönlichkeitsstörung. ProChild Studie. Vortrag beim "Klick off" von "A: aufklaren | Expertise & Netzwerk für Kinder psychisch erkrankter Eltern". 27. August 2020 (zus. m. A. Seehausen).
  • Jerusalem/Israel: 1-wöchige Guest Lectureship im Bereich childhood research an der Paul Baerwald School of Social Work. Hebrew University. 07.–11.04.2019 (zus. mit Friederike Lorenz; gefördert durch: 'Erasmus+').
  • Münster:  Der Kinderarmutsdiskurs zwischen (Un-)Gewissheit, Sinndifferenzen und Kontroversen. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung: „Doing Inequality“ – Soziale Ungleichheit und pädagogische Professionalität. 06.12.2018.
  • Halle: Soziale Konstruktionen von Kinderarmut. Sinngebungen zwischen Erziehung, Bildung, Geld und Rechten. Keynote auf dem Fachtag "Schule und Armut" – eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Lernwerkstatt MLU und dem Institut für multiprofessionelle Kooperation und Bildung inklusive e.V. 19.10.2018.