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Dr. Maksim Hübenthal

Maksim Hübenthal

Arbeitsbereich Sozialpädagogik

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 24: 122.b
14195 Berlin

Sprechstunde

+++ Achtung: Die Sprechstunde am 19.10.22 (Mi.) muss leider auf 11:30–12:30 verlegt werden. +++

In der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2022/23 (17.10.–16.12.2022 & 02.01.–17.02.2023):

  • Präsenzsprechstunde im Büro: montags, 14:30–15:30 Uhr
  • Telefonsprechstunde: mittwochs, 10–11 Uhr

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Prüfen Sie bitte vor Ihrem Sprechstundentermin immer, ob es zu Aktualisierungen (bspw. Krankheitsausfall) kam. Etwaige Veränderungen werden – auch kurzfristig – hier auf der Webseite bekannt gegeben.

Zur Person:

  • 2007 Abschluss des Studiums der Erziehungswissenschaft als Dipl.-Pädagoge (MLU Halle-Wittenberg)
  • 2008 – 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sozialpädagogik/Sozialpolitik (MLU Halle-Wittenberg), Elternzeit 2012/13
  • 2015 Promotion zum Dr. phil. an der MLU Halle-Wittenberg (scl)
  • Wintersemester 2015/16: Vertretung der Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Kindheitsforschung (Bergische Universität Wuppertal)
  • seit 2016 unbefristeter wissenschaftlicher Mitarbeiter am AB Sozialpädagogik (FU Berlin), Elternzeiten 2015 und 2016/17
  • seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt: "Mütter und Kinder zwischen den Hilfesystemen" (2019-2023)

Arbeits- und Interessenschwerpunkte:

  • Kinderarmut und wohlfahrtsstaatliche Kindheitsregulierung
  • frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung
  • generationale Ordnung und Kinderrechte
  • (neue) Kindheitsforschung
  • sozialpädagogische Kooperationsprozesse
  • soziale Arbeit mit psychisch Erkrankten

 

Forschungsprojekt:

Prävention von Misshandlung und Förderung der psychischen Gesundheit bei Kindern von Müttern mit Borderline-Persönlichkeitsstörung (ProChild): Teilprojekt 5 – Mütter und Kinder zwischen den Hilfesystemen

Laufende Habilitationsarbeit:

Thema: Kooperationsprozesse in den Hilfen für Familien mit psychisch erkrankten Eltern(teilen)

Publikationen (Auswahl letzte Jahre):

Monographien

  • Hübenthal, M. (2018): Soziale Konstruktionen von Kinderarmut. Sinngebungen zwischen Erziehung, Bildung, Geld und Rechten. Reihe: Kindheiten - Neue Folge. Weinheim. Beltz Juventa.

Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Hübenthal, M./Katzenstein, H. (2021): Der Kooperationsbegriff im Kontext der Hilfen für Familien mit psychisch erkrankten Elternteilen. Eine kritische Würdigung. In: Neue Praxis. H. 5: 383-401.
  • Seehausen, A./Renneberg, B./Hübenthal, M./Katzenstein, H./Rosenbach, C. (2021): Kinder von Eltern mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. In: Psychotherapeut. https://doi.org/10.1007/s00278-021-00550-1
  • Neuberger, F./Hübenthal, M. (2020): Kinderarmut ist Familienarmut?! In: Rahn, Peter/Chassé, Karl August (Hrsg.): Handbuch Kinderarmut. utb-Reihe Budrich Verlag: 30-39.
  • Hübenthal, M. (2019): The German child poverty discourse and its rhetoric of crisis. In: Grimm, Marc/Ertugrul, Baris/Bauer, Ullrich (eds.): Children and Adolescents in Times of Crises in Europe. Series: Children's well-being: Indicators and Research. Springer International: 125-141.
  • Hübenthal, M. (2019): Altersgrenzen, Partizipation und Kinderrechte. In: Schweiger, Gottfried/Drerup, Johannes (Hrsg.): Handbuch Philosophie der Kindheit. Stuttgart. Metzler Verlag: 380-387.
  • Hübenthal, M. (2018): Armut in der Kindheit. In: Böhnke, Petra/Dittmann, Jörg/Goebel, Jan (Hrsg.): Handbuch Armut. Ursachen, Trends, Maßnahmen. Opladen. Barbara Budrich: 107-119.

Rezensionen

  • Hübenthal, M. (in Arbeit): Rezension zu Haase (2021): Das Kind als Kronzeuge: Professionelle Konstruktionen des Kinderschutzkindes. Weinheim. Beltz Juventa. In: EWR - Erziehungswissenschaftliche Revue.
  • Hübenthal, M. (eingereicht): Rezension zu Ottersbach (2021): Soziale Arbeit mit marginalisierten Jugendlichen. Stuttgart. Kohlhammer. In. Diskurs – Zeitschrift für Kindheits- und Jugendforschung.
  • Hübenthal, M. (/2019): Rezension zu Meiner-Teubner (2018): Kinder- und Kindheitsbilder in den Existenzsicherungsgesetzen. Weinheim. Beltz Juventa. In: Zeitschrift für Pädagogik: 310-312.
  • Hübenthal, M. (2018): Rezension zu Husen, Onno (2017): Die Thematisierung von 'Kindern' in der Kinder- und Jugendhilfe. Weinheim. Beltz Juventa. In: EWR - Erziehungswissenschaftliche Revue. Jg. 17, H. 5.

Vorträge (Auswahl letzte Jahre)

  • Wuppertal (online): Multidimensionalität im Kinderarmutsdiskurs und intersektionale Anknüpfungspunkte. Kolloquium "Kindheit und Armut intersektional denken? Herausforderungen und Potenziale für die Kindheitsforschung". Bergische Universität Wuppertal. 12. Februar 2021.
  • Hamburg (online): Chancen und Herausforderungen für Mütter mit Borderline Persönlichkeitsstörung. ProChild Studie. Vortrag beim "Klick off" von "A: aufklaren | Expertise & Netzwerk für Kinder psychisch erkrankter Eltern". 27. August 2020 (zus. m. A. Seehausen).
  • Münster:  Der Kinderarmutsdiskurs zwischen (Un-)Gewissheit, Sinndifferenzen und Kontroversen. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung: „Doing Inequality“ – Soziale Ungleichheit und pädagogische Professionalität. 06.12.2018.
  • Halle: Soziale Konstruktionen von Kinderarmut. Sinngebungen zwischen Erziehung, Bildung, Geld und Rechten. Keynote auf dem Fachtag "Schule und Armut" – eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Lernwerkstatt MLU und dem Institut für multiprofessionelle Kooperation und Bildung inklusive e.V. 19.10.2018.

Workshops/Guest Lectures (Auswahl letzte Jahre)

  • Stendal: Workshop "Kinderarmut – eigene Verständnisse reflektieren, eigene Handlungsmöglichkeiten finden". 4. gemeinsamer Fachtag des Bundesprogramms: „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Frühe Bildung (KFB). Hochschule Magdeburg-Stendal. 27.09.2022.
  • Berlin: Workshop „Mütter mit einer Borderline-Diagnose und Kinder zwischen den Hilfesystemen“ auf der Tagung: "Gemeinsam stark! Allianz gegen Gewalt und Vernachlässigung und deren Folgen – eine Workshopkonferenz". 13.09.2022. Zus. m. H. Katzenstein.
  • Tel Aviv/Israel: Lehraufenthalt zum Thema „Childhood Vulnerabilities“ an der Bob Shapell of Social Work. Tel Aviv University. 12.–16.06.2022. Zus. m. F. Lorenz., J. Zwingmann. Förderung: Erasmus+.
  • Jerusalem/Israel: Lehraufenthalt zum Thema "Childhood studies" an der Paul Baerwald School of Social Work. Hebrew University.  07.–11.04.2019. Zus. m. F.  Lorenz. Förderung: Erasmus+.

Tagungsorganisationen (Auswahl letzte Jahre)

  • Hannover: Symposium „Möglichkeiten und Herausforderungen einer (selbst-)kritischen Frühpädagogik". 20.–22.04 2022. Zus. m. K. Jergus/S. Koch/B. Lochner/L. Schildknecht. Förderung: VW-Stiftung.
  • Jerusalem/Israel: deutsch-israelischer Forschungsworkshop zu „Childhood Vulnerability“ an der Paul Baerwald School of Social Work. Hebrew University. 11.–12.02.2020. Beantragt zus. m. A. Ben-Arieh, H. Kosher, U. Urban-Stahl. Förderung: Freie Universität Berlin – The Hebrew University of Jerusalem: Joint Seed Money Funding Scheme.