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Marie-Schlei-Preis 2019

Zum Marie-Schlei-Preis

Seit 2000 vergibt der Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien Universität Berlin den Marie-Schlei-Preis.

Mit der Namensgebung wird Marie Schlei, eine Berliner Lehrerin der ersten Stunde nach dem 2. Weltkrieg, gewürdigt. Sie verdankte ihren Aufstieg bis zur Entwicklungshilfeministerin (1976-1978) unter anderem ihrer Vision, Entwicklungshilfe für Frauen gesellschaftlich zu etablieren.

Die Preisvergabe verfolgt zwei Ziele. Zum einen sollen wissenschaftlich herausragende Arbeiten von Frauen des Fachbereichs sichtbar gemacht werden. Zum anderen sollen wissenschaftlich herausragende Arbeiten des Fachbereichs im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung sichtbar gemacht werden. Um den Preis zur Auszeichnung von Forschungsarbeiten im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung können sich Frauen und Männer bewerben.

2019 wurden 10 Abschlussarbeiten eingereicht, 5 aus dem Wissenschaftsbereich Psychologie und 5 aus der Erziehungswissenschaft (inkl. Grundschulpädagogik). Ausgezeichnet wurden eine Masterarbeit aus der Erziehungswissenschaft sowie eine Dissertation und eine Masterarbeit aus der Psychologie.


Gewinnerinnen 2019

Die Preisträger*innen für die verschiedenen Kategorien sind:

  • Masterarbeitmit einem genderbezogenen Thema:
    Hannah Klusmann: "Menstrual cycle-related differences in oxytocin concentrations"
  • Masterarbeit ohne Themenbindung:
    Iris Würbel: "Preschoolers and their social images of refugee children: Does intergroup contact make a difference?"
  • Dissertation im Fach Psychologie ohne Themenbindung:
    Dr. Carina Heeke: "Risk factors and clinical manifestations of prolonged grief disorder"

Die Preisübergabe fand am 21. November 2019 im Rahmen der Absolventenfeier des Fachbereichs durch Frau Prof. Dr. Dunekacke statt.


Frühere Preisträger*innen

Preisträger*innen 2018

Preisträger*innen 2017

Preisträger*innen 2016

Preisträger*innen 2015

Preisträger*innen 2014

Preisträger*innen 2013