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REPLI

Retrieval-Potentiated Learning and Individual Differences (REPLI)

Projektbeschreibung: In meiner Promotion untersuche ich den indirekten Testeffekt beim Vokabellernen. Dabei geht es um die Frage, ob Abrufübungen (Tests) nicht nur das Behalten von Wissen verbessern, sondern auch das anschließende Lernen wirksamer machen. In meinen empirischen Studien prüfe ich die Robustheit dieses Effekts, untersuche, welche individuellen Lernvoraussetzungen ihn beeinflussen, und analysiere mögliche zugrunde liegende Mechanismen. Ziel ist es, zu einem besseren Verständnis abrufbasierten Lernens beizutragen und evidenzbasierte Empfehlungen für die Gestaltung effektiver Lernumgebungen abzuleiten.

Projektleitung: Florian Hahne, M.Sc. & Prof. Dr. Veit Kubik

Kooperationspartner:innen: Dr. habil. Simon Tiffin-Richards, Dr. Mario de Jonge, Prof. Dr. Robert Gaschler

Projektlaufzeit: 2025 - 2028

Publikationen: 

  1. Hahne, F., de Jonge, M., Tiffin-Richards, S. P., Heinrich, N. W., Gaschler, R., & Kubik, V. (2026). Retrieval-potentiated learning in foreign-language learning. Unpublished manuscript.

Poster:

Posterpreis der Tagung der Fachgruppen „Pädagogische Psychologie“ und „Entwicklungspsychologie“ der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) 2019 in Leipzig.

Schlagwörter

  • Indirekter Testeffekt, Abruf-basiertes Lernen, Lernstrategien