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Neuer Beitrag zum Thema Digitale Ungleichheit im Kontext neomaterialistischer Perspektiven erschienen

News vom 08.07.2026

Im Sammelband "Posthumanismus – Pädagogische Anschlüsse und kritisches Potenzial" von Patrick Bettinger, Dominik Farrenberg und Maik Wunder (Hrsg.) ist ein Beitrag von Linda Maack mit dem Titel "Digitale Ungleichheit im Kontext neomaterialistischer Perspektiven. Eine Analyse der Ko-Konstitution sozialer und digitaler Apparate im Bildungswesen" erschienen. 

In diesem Beitrag betrachtet die Autorin durch die theoretische Linse des Neomaterialismus und hier besonders dem Agentiellen Realismus nvon Karen Barad digitale Ungleichheit als ein komplexes und dynamisches Geflecht, das durch das Zusammenspiel von sozialen, technologischen und materiellen Akteuren entsteht. Sie zeigt dabei aus einer ontologisch-relationalen Perspektive anhand eines explorativen Beispiels des Einsatzes von Tablets im Unterricht, wie digitale und soziale Dinge, Ordnungen und Praktiken im Lernprozessen zusammenwirken und dabei bestehende Ungleichheiten reproduzieren oder neue Formen der Ungleichheit hervorbringen.

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