Preisverleihung des Genderforschungspreises 2026
News vom 21.07.2026
Der Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie vergibt einmal jährlich den Gender-Forschungspreis für herausragende Masterarbeiten und Dissertationen. Mit dem Preis werden exzellente wissenschaftliche Arbeiten von FLINTA*-Personen ausgezeichnet und die Sichtbarkeit der Genderforschung am Fachbereich gestärkt.
Der Preis wird in zwei Kategorien verliehen:
- Genderbezogene Gleichstellung für Arbeiten von FINTA* ohne Themenbindung
- Genderbezogene Forschung für Arbeiten zu Genderthemen – offen für alle Geschlechter
Die diesjährigen Preisträger*innen sind:
Kategorie: genderbezogene Gleichstellung (beste Masterarbeit)
Justine Melanie Lea Alisha Jadzevics: Wenn Mathematik und Sprache aufeinandertreffen: Eine qualitative Pilotstudie zum Arbeiten mit Rechengeschichten
Kategorie: genderbezogene Forschung (beste Masterarbeit)
Johanna-Katharina Toyka: Symptom Networks of Depression and Sexual Dysfunction: A Network Analysis
Kategorie: genderbezogene Gleichstellung (beste Dissertation)
Dr. Anna Kochanova: Sprache (anders) erfahren: Ästhetische Aufmerksamkeit in Grundschulwillkommensklassen
Dr. Tolou Maslahati: The Impact of Oxytocin on the Acquisition and Consolidation of Trauma-Associated Memories
Kategorie: genderbezogene Forschung (beste Dissertation)
Dr. Stephanie Häring: Higher Risk – Less Research? Addressing the Gender Data Gap in Psychotraumatology
Die Preisverleihung fand am 9. Juli 2026 statt und wurde mit einer Begrüßung durch den Dekan, Prof. Dr. Stefan Krumm, eröffnet. Nach der Verleihung der Nachhaltigkeitspreise folgte ein Vortrag von Dr. Denise Bergold-Caldwell, bevor die Gender-Forschungspreise verliehen wurden. Den Abschluss der Veranstaltung bildeten die Auszeichnung für herausragende Lehre sowie ein gemeinsamer Sektempfang. Studierende der Fachschaftsinitiativen boten Getränke, Musik und Spiele im Theaterhof an. Unser herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.