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Abschlussarbeiten

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Abschlussarbeiten

Bachelorarbeiten

Eine Bachelorarbeit zu vergeben: Die Variabilität von selbstbezogenen Gefühlen – prädiktiv für depressive Symptome?

Vergleichsweise starke Schwankungen von Affekt, aber auch von Selbst-bezogenen Gefühlen werden überwiegend als Risikofaktor hinsichtlich Wohlbefinden und psychischer Störungen angesehen. Als Gründe hierfür gelten z. B. vergleichsweise wenig günstig ausgeprägte Kompetenzen im Bereich Emotionsregulation, und ein sensitives affektives Reaktionssystem. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen verschiedene Facetten von Affekt (z. B. positiver Affekt, negativer Affekt, selbstbezogene Gefühle) daraufhin untersucht werden, wie gut sie eine depressive Symptomatik voraussagen, und ob prädiktive Varianzanteile überlappen. In den zu verwendenden Daten liegen Mehrfachmessungen verschiedener Gefühlszustände vor, sowie Informationen über die Ausprägung depressiver Symptome. Ein Interesse am Umgang mit größeren Datensätzen ist für die Arbeit förderlich, sowie ein konzeptuelles Interesse für variable Gefühlszustände.

Wenn Sie Interesse an diesem Thema und an größeren Datenmengen haben, dann melden Sie sich gerne bei Dr. Annette Brose (annette.brose@fu-berlin.de).


Masterarbeiten

Eine Masterarbeit zu vergeben: Qualitative Auswertung von Nachrichtenaustausch zwischen „Online-Therapeut:innen“ und Patient:innen

Internet-basierte Interventionen umfassen ein breites Spektrum an Online-Selbsthilfeprogrammen, in denen Patient:innen selbstständig Inhalte erarbeiten. In geleiteten Interventionen erhalten Patient:innen dabei zusätzlich textbasiertes Feedback zu ihren ausgefüllten Übungen und ihrer Entwicklung. In einer randomisiert-kontrollierten Studie haben wir eine geleitete internet-basierte Intervention für Angst und Depression untersucht. Im Rahmen einer Masterarbeit soll nun der Nachrichtenaustausch zwischen Patient:innen und Online-Therapeut:innen inhaltsanalytisch ausgewertet werden. Dabei soll der Fokus u.a. auf Brüchen in der therapeutischen Beziehung („alliance ruptures“) und dem Zusammenhang mit Outcomes liegen. Die Idee zu dieser Untersuchung baut auf Studien aus Schweden auf (Paxling et a., 2013; Holländere et al., 2016). 

Wenn Sie Interesse am Thema internet-basierte Interventionen und idealerweise bereits Vorerfahrung in qualitativen Auswertungsmethoden haben, dann melden Sie sich sehr gerne bei Carmen Schäuffele (carmen.schaeuffele@fu-berlin.de).