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Dipl.-Psych. Katharina Schmidt

ks pola

Arbeitsbereich Psychologische Diagnostik, Differentielle und Persönlichkeitspsychologie

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 25/121e
14195 Berlin
Fax
(030) 838-455602
E-Mail
kaschmi[at]zedat.fu-berlin.de

Sprechstunde

nach Vereinbarung (z.B. per Mail zwei Terminvorschläge)

Stellvertreterin der zentralen Frauenbeauftragten

Seit Juli 2022 bin ich auch als Stellvertreterin der zentralen Frauenbeauftragten an der FU tätig.
Vorher war ich als dezentrale Frauenbeauftragte tätig. Seit Juli 2022 können Sie sich in den fachbereichsspezifischen Angelegenheiten an Gisela Romain wenden. Hier geht es zu unserem Blog Gleichstellung am Fachbereich.

Praktika ("Berufspraktische Tätigkeit")

Allgemeine Fragen:
In allen Fragen, die psychologische Berufspraktika allgemein anbelangen (Funktion, Umfang, Gliederung usw.), machen Sie sich bitte anhand der Merkblätter kundig, die Sie sich bei den entsprechenden Prüfungsbüros herunterladen können. Wenn Sie unsicher sind, welche Praktika Sie im Bachelor machen müssen, schauen Sie hier nach.

Anträge:
Bitte beachten Sie bei der Antragstellung per Mail, dass es die Bearbeitung erleichtert, wenn Sie die Dokumente im pdf-Format zuschicken und sinnvoll benannt haben (Ihr Name, Matrikelnummer, Inhalt; z.B. "Anna Musterfrau_1234567_Anmeldung Praktikum BSc"). Die wichtigsten Antragsformulare zum Praktikum finden Sie auch hier.

Zuständigkeiten:
In allen Fragen, die psychologische Berufspraktika in stationären Einrichtungen (BSc, "alter" MA, "neuer" AOG-MA) im Besonderen anbelangen, bin ich ab dem Sommersemester 2023 wieder zuständig; bis dahin wenden Sie sich bitte an Dr. Claudia Crayen.

  • Berufsbezogene Praktika im ambulanten Bereich werden zurzeit von Dr. Gregor Wilbertz betreut.
  • Praktika in den Bereichen der Arbeits- und Organisationspsychologie sowie der Weiterbildung betreut Frederike Hennig.
  • Für Forschungspraktika ist aktuell Dr. Claudia Crayen zuständig.
  • Für die Praktika im Psychotherapiemaster wenden Sie sich bitte Dr. Johannes Bohn.

Zusammenfassung

In diesem Merkblatt haben wir das Wichtigste für Studierende zusammengefasst.

Mündliches Abschlusskolloquium*

(*Bitte nicht mit dem informierenden/orientierenden Praxiskolloquium verwechseln, das Sie freiwillig vor Ihrem Berufspraktikum besuchen können.)

Achtung: Im WIntersemester 2022/23 biete ich KEINE Praktikumskolloquien an, da ich vorübergehend im Team Zentrale Frauenbeauftragte eine Krankheitvertretung übernehme.

Bei normalem Präsenzbetrieb besteht die Möglichkeit, nach Abschluss aller erforderlichen Praktikumsstunden anstatt eines schriftlichen Praktikumsberichts an einem mündlichen Abschlusskolloquium teilzunehmen, dort über das Praktikum zu berichten und sich mit anderen Studierenden auszutauschen.

Teilnehmen können alle, die die Gesamtzahl der erforderlichen Praktikumsstunden abgeschlossen haben, egal, in welchem Bereich, und sowohl AOW-, KG- und AOG-Master- als auch Bachelorstudierende der Psychologie. Ausgeschlossen sind die BQT 2 und 3 im Psychotherapiemaster. Die Praktika sollten vorher angemeldet worden sein (anderenfalls bitte mit mir vorher absprechen). In der Vorlesungszeit sind Montagnachmittag und Mittwoch prinzipiell günstige Termine. Auf Wunsch biete ich auch in der vorlesungsfreien Zeit ein Kolloquium an (Wochentag flexibel, nachmittags ist mir lieber).

  • Zeitumfang: 4 Unterrichtsstunden mit mind. 5/max. 6 Teilnehmenden
  • Organisation: Die Gruppen (à 5-6 Personen) werden von den Studierenden organisiert; bitte machen Sie mir 2 Terminvorschläge und senden Sie mir Namen und Email-Adressen der Gruppenmitglieder zu. Ich lade dann ein und gebe Ihnen weitere Infos.

Mündliche Abschlusskolloquien können ab dem Sommersemester 2023 wieder stattfinden. Wenn Sie sich für ein solches Abschlusskolloquium interessieren, können Sie den folgenden Kurs im Blackboard nutzen: "ERZPSY_PSYCHOPRAKT: Psychologisches Berufspraktikum" (Passwort: "praktisch_22"). Dort finden Sie unter dem Menüpunkt "Abschlusskolloquien" die Möglichkeit, sich in Gruppen einzutragen, in denen Sie sich auf zwei Termine einigen können.

Ich führe KEINE Kolloquien per Webex durch.

Formulare

Hier finden Sie aktuelle Antragsformulare und das Merkblatt.

Bachelor (neue StPO)

Welche Praktika muss ich machen?

Curriculum Vitae

  • Seit 1.9.2006
    Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Differentielle und Persönlichkeitspsychologie, Diagnostik und Intervention, FU Berlin

  • 2004-2006
    Mitarbeiterin im Centre de Neurogérontopsychologie, Département de Psychiatrie, der Hôpitaux Universitaires de Genève (Schweiz)

  • 1997-2003
    Aufbau und Leitung der Gerontologischen Beratungsstelle in Trier

  • 1990-1996
    Mitarbeit an verschiedenen Forschungsprojekten an der Universität Trier (Krankheitsbewältigung von Krebspatienten, Lebensqualität im Alter, Evaluation des Bundesmodellprojekts „Krisenhilfe im Alter“)

  • 1989
    Diplom als Psychologin (Universität Trier)

  • 1983
    Freiwilliges Soziales Jahr (Altenheim, Unkel/Rh.)

  • 1982
    Abitur (Bad Driburg)

  • 1963
    geboren in Bad Driburg
Korrekturliste(n)
Stand: 22.01.2022  
Nr. Praktikums-berichte Gutachten (Entwürfe)
1 5507900  
2   4781060
5248889
3   5080474
5569954
5564028
4   5199891
5215207
5263205

Forschungsschwerpunkte:

  • Sprache und Persönlichkeit
  • Klinische Diagnostik und Intervention im Erwachsenenalter (Stress/Stressbewältigung; Life-Balance; ...)
  • Gerontologie

Veröffentlichungen

  • Remmert, N., Schmidt, K.M.B., Mussel, P., Hagel, M.L. & Eid. M. (2022). The Berlin Misophonia Questionnaire Revised (BMQ-R): Development and validation of a symptom-oriented diagnostical instrument for the measurement of misophonia. PLoS ONE 17(6), e0269428. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0269428
  • Eid, M. & Schmidt, K. (2014). Testtheorie und Testkonstruktion. Göttingen: Hogrefe.

  • Schmidt, K. (2014). Clinical Dementia Rating Scale. In A. C. Michalos (Ed.), Encyclopedia of Quality of Life and Well-Being Research (pp. 957-960). Dordrecht: Springer.

  • Schmidt, K. (2014). Dementia Quality of Life Instrument. In A. C. Michalos (Ed.), Encyclopedia of Quality of Life and Well-Being Research (pp. 1503-1507). Dordrecht: Springer.

  • Filipp, S.-H., Ferring, D., Mayer, A.-K. & Schmidt, K. (1997). Selbstbewertungen und selektive Präferenz für temporale vs. soziale Vergleichsinformation bei alten und sehr alten Menschen. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 28(1-2), 30-43.
  • Ferring, D., Filipp, S.-H. & Schmidt, K. (1996). Die "Skala zur Lebensbewertung": Empirische Skalenkonstruktion und erste Befunde zu Reliabilität, Stabilität und Validität. Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, 17(3), 141-153.
  • Filipp, S.-H. & Schmidt, K. (1995). Mittleres und höheres Erwachsenenalter. In R. Oerter & L. Montada (Hrsg.), Entwicklungspsychologie. Ein Lehrbuch (S. 439-486, 3. Aufl.). Weinheim: Psychologie Verlags Union.
  • Filipp, S.-H. & Schmidt, K. (1994). Die Rolle sozioökologischer Variablen in einem Bedingungsmodell der Lebenszufriedenheit alter Menschen - eine Übersicht. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 26(3), 218-240.