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Susanne Waldow-Meier

susanne waldow-meier

Institut Futur

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

UNESCO BNE-Programm "ESD for 2030", ESD for 2030: Emotion- and Problem-Focused Coping with Dilemmas, Trade-Offs and Risks in Schools

Adresse
Fabeckstraße 37
14195 Berlin
Telefon
+49 30 838 64221 

Zur Person

Susanne Waldow-Meier hat an der Freien Universität Berlin im Master Zukunftsforschung studiert und interessiert sich besonders dafür, welchen Einfluss Emotionen auf Zukunftsdenken und die Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Krisen nehmen können.

Vita

seit 11/2022
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin, Institut Futur, Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung, Projekte: UNESCO BNE-Programm "ESD for 2020", „ESD for 2030: Emotion- and Problem-Focused Coping with Dilemmas, Trade-Offs and Risks in Schools“

2019-22
Master of Arts Zukunftsforschung, Freie Universität Berlin

2019
wissenschaftliche Honorarkraft an der Alice Salomon Hochschule Berlin

2016-2018
Bachelor of Science Ergotherapie, Alice Salomon Hochschule Berlin, dabei studentische Mitarbeit an Forschungsprojekten (z.B. zu Armut und Gesundheit)

2013-2016
selbständig tätig in der Erwachsenenbildung zur Vermittlung neuropsychologischer Behandlungsverfahren (3-jährige Weiterbildung zur Instruktorin für Handlungsorientierte Diagnostik und Therapie)

Seit 2005
staatl. anerkannte Ergotherapeutin, Schwerpunkt: Handlungs- und Teilhabe-Orientierung in der neuropsychologischen Rehabilitation

Die Masterarbeit mit dem Titel „Zwischen Zukunftsangst und Zukunftsmut. Zur Rolle von Emotionen in der Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Krisen und antizipierter Unsicherheit von Zukunft“ wurde im Dezember 2022 veröffentlicht und steht Interessierten als Open-access-document zur Verfügung.

In ihrer Masterarbeit kommt Susanne Waldow-Meier zu dem Schluss, dass negativ wahrgenommene Emotionen entscheidende Katalysatoren sein können in der Auseinandersetzung mit Unsicherheiten zu möglichen Zukünften. Die professionelle Einbeziehung von Emotionen in transformative Lernprozesse bietet das Potential, Zugänge in individuelle und kollektive Handlungsfähigkeiten zu erschließen. Die Erfahrung von kritischer und transformativer Hoffnung kann hierdurch gestärkt werden.

Aufbauend auf diesen Erkenntnissen koordiniert Susanne Waldow-Meier seit 2022 das Projekt "Emotion- and Problem-Focused Coping with Dilemmas, Trade-Offs and Risks in Schools". Das Projekt möchte Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, auch in Komplexität und Unsicherheit handlungsfähig zu sein. Die Auseinandersetzung mit Dilemmasituationen in Bezug auf (nicht) nachhaltige Entwicklungen erfolgt durch Lernmaterialien zu 5 Themenbereichen mit Biodiversitätsbezug.Die finalen Veröffentlichungen zum Projekt finden Sie hier:


Palmöl 
https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/41679 

Zoonosen 
https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/41680 

Windkraft und Artenschutz 
https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/41681 


Insektensterben und Landwirtschaft
https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/41682 


Fake News 
https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/41683

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ESD for 2030 (2020-2026)